Gut eingelebt: Großalmeröderin ist für ein Jahr in North Carolina

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Ruth Krause (Mitte) wurde von ihrer Gastfamilie gut aufgenommen.

Die 17-jährige Schülerin Ruth Krause aus Großalmerode ist im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms des Deutschen Bundestages für ein Jahr in North Carolina.

Großalmerode.  Seit ein paar Wochen ist Ruth Krause aus Großalmerode, die Stipendiatin des Parlamentarischen Patenschafts-Programms des Deutschen Bundestages (PPP), im amerikanischen North Carolina. Die 17-jährige Schülerin wurde vom heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Helmut Heiderich für dieses Austauschprogramm des Deutschen Bundestages mit dem Kongress der USA ausgewählt. Ein Jahr lang wird Ruth nun in einer Gastfamilie in den USA leben und die dortige High School besuchen.

Finanzierung durch Stipendium

Ihre Reise-, Unterkunft- und Programmkosten werden ihr im Rahmen des Stipendiums vom Deutschen Bundestag finanziert. Heiderich übernimmt für diese Zeit die „Patenschaft“- die persönliche Verbindung zur Junior-Botschafterin. Der CDU-Politiker engagiert sich seit Beginn seiner Arbeit im Deutschen Bundestag für das Austauschprogramm und hat bereits zahlreiche Jugendliche aus der Heimat bei ihrem einjährigen USA-Aufenthalt begleitet. Die Gastfamilie ist laut Krause sehr freundlich, und man komme generell gut mit den Menschen klar, weshalb man sich recht leicht einleben könne. Auch die Landschaft von North Carolina sehe Deutschland recht ähnlich, doch es sei meist wärmer. Ungewohnt sei für sie das Essen, was zwar schmecke, aber recht fettig sei. Zudem sei alles ein wenig größer, größere Packungen, größere Autos, aber auch weniger Fußgänger und Radfahrer. „Generell ist Benzin hier günstig, weswegen jede Kurzstrecke mit dem Auto gefahren wird“, so Krause. Vor allem die Schule gefalle der Großalmeröderin sehr: „Was mir besonders gut gefällt sind die „kreativen“ Fächer, die angeboten werden. Somit besteht ein Großteil meines Stundenplans zum Beispiel aus Fotografie.“ Sie selbst hofft, auch weiterhin viel Spaß zu haben. Helmut Heiderich wünscht seinem Schützling ebenfalls das Beste.

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