Poppenhäger ist neuer stellvertretender Wehrführer

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(V.li.) Michael Heußner (stellvertretender Stadtbrandinspektor von Hessisch Lichtenau), Karsten Poppenhäger (neuer stellvertretender Wehrführer Retterode), Eike Berg (bisheriger stellvertretender Wehrführer Retterode), Vorsitzender Patrick Schäfer sowie Wehrführer Stefan Haas. Foto: Privat

In Retterode ist Karsten Poppenhäger zum neuen stellvertretenden Wehrführer gewält worden

Retterode. Die Feuerwehr Retterode hat einen neuen stellvertretenden Wehrführer. Einstimmig wählte die Versammlung den "Neu-Retteröder" Karsten Poppenhäger. Die Wahl leitete der stellvertretende Stadtbrandinspektor Michael Heußner. Er dankte zunächst Eike Berg, der sich als langjähriger stellvertretender Wehrführer durch seine Zuverlässigkeit ausgezeichnet habe. Berg stellte sein Amt wegen Wegzug zur Verfügung.

Heußner zeigte sich erfreut, dass es gelungen sei, einen qualifizierten Nachfolger zu gewinnen. Wehrführer Stefan Haas ging in seinem Bericht unter anderem darauf ein, dass die inzwischen auf 22 Aktive angewachsene Einsatzabteilung Retterode im vergangenen Jahr insgesamt acht Einsätze bewältigte. Auch die Anzahl der Atemschutzgeräteträger habe sich erfreulich entwickelt, derzeit stehen fünf einsatzbereite Kameraden zur Verfügung.

Weil viele Aktive der Freiwilligen Feuerwehr "außerhalb arbeiten" sei allerdings das ganze Dorf aufgerufen weiterhin gemeinsam Nachwuchs für die Feuerwehr zu suchen. Wer sich nicht aktiv einbringen kann oder möchte, sollte zumindest als passives Mitglied durch einen Jahresbeitrag von 9,50 Euro die Feuerwehr unterstützen.Interessenten können sich bei dem Vereinsvorsitzenden Patrick Schäfer unter Tel. 05602-1063 melden.

Zur Ersatzbeschaffung des Einsatzfahrzeuges berichtete Michael Heußner über den Sachstand. Er zeigte sich zuversichtlich, dass das 26 Jahre alte Gefährt in diesem Jahr ersetzt werden kann. Die Stadt habe ihre Hausaufgaben gemacht, derzeit fehlt die Bewilligung des Landes Hessen. "Hier geht es auch um die Sicherheit der Einsatzkräfte, das alte TSF hat nicht einmal Sicherheitsgurte", so Heußner.

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