Die Puppenfesttage in Eschwege sind ein Erfolgsmodell

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Viele Gäste kamen am Wochenende in die Kreisstadt.

Eschwege. Parkplätze waren am Wochenende in Eschweges Innenstadt Mangelware und am Samstag bildete sich vor der Stadthalle eine lange Schlange, denn die Puppenfesttage lockten wieder viele Gäste aus ganz Deutschland in die Kreisstadt.

Die Veranstalterin Leokadia Wolfers war mit der Ausstellung insgesamt sehr zufrieden. „Wir hatten wieder rund 1.000 Besucher an den beiden Tagen, das ist für uns ein sehr gutes Ergebnis“, berichtet sie. Der Schwerpunkt der Puppenfesttage habe sich in den letzten Jahren verlagert. Waren es früher in erster Linie Künstlerpuppen und Nachbildungen historischer Puppen, so seien inzwischen die sogenannten „Reborn“ Puppen, das sind täuschend echt gestaltete Neugeborene und Kleinkindnachbildungen, der Schwerpunkt der Ausstellung im Puppenbereich.

Auch in der Bärenszene habe sich der Schwerpunkt verschoben. Wurden früher noch von Bärensammlern hohe Preise für historische Bären und andere Stofftiere bekannter Marken gezahlt, sind heute die Preise auf einem Tiefpunkt. Aus diesem Grund werden auch kaum historische Bären angeboten. Beim Bärentreffen konnte man daher viele neue, handwerklich gestaltete Bärenunikate und andere Stofftiere bewundern.

Am Sonntag waren die Geschäfte der Innenstadt geöffnet und auf dem Werdchen fand wieder der Antik- und Trödelmarkt statt, daher war die Innenstadt am Nachmittag gut gefüllt. Viele Gäste aus Eschwege und Umgebung nutzen das freundliche Herbstwetter für einen entspannten Bummel durch die Geschäfte.

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