Die Puppenfesttage in Eschwege lockten rund tausend Besucher an

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Puppenfesttage und verkaufsoffener Sonntag lockten viele Gäste aus nah und fern nach Eschwege.

Eschwege. Mehr als 1.000 Besucher kamen dieses Jahr nach Eschwege zu den Puppenfesttagen. Puppenfreunde aus ganz Deutschland und den Nachbarländern fanden wieder den Weg nach Nordhessen.

„Wir sind sehr zufrieden mit den Besucherzahlen und freuen uns, dass auch schon für 2019 fast alle Ausstellerstände gebucht sind. In diesem Jahr hatten wir auch internationale Puppenkünstler zu Gast. Es waren zum Beispiel vier Spanier vertreten“, berichtet die Organisatorin Leokadia Wolfers.

130 internationale Aussteller

Die rund 130 Aussteller sind zufrieden gewesen und der neue Trend zu Reborn Puppen (sehr naturgetreue Säuglingspuppen), habe dazu geführt, dass sich mehr jüngere Menschen für das Puppensammeln interessieren. Bei den Puppenfesttagen in Eschwege waren es etwa 50 Stände, die Reborn Puppen und Zubehör anboten.

Reborn Puppen voll im Trend

„Wir haben auch zwei Ausstellerinnen, die erst 18 Jahre alt sind. Das ist ein neuer Trend, der sich in den letzten zwei Jahren abgezeichnet hat. Hier in Eschwege ist das besonders extrem“, berichtet Leokardia Wolfers. Neben den Puppenfreunden kamen auch die Bärenfans auf ihre Kosten. Hier setzt die Organisatorin auf Klasse. „Bei uns sind nur die besten Bärenkünstler vertreten, andere melden sich erst gar nicht mehr an“, erklärt sie. Der Termin für die nächsten Puppenfesttage steht schon fest und es seien jetzt schon alle Hotelzimmer in Eschwege ausgebucht, erläutert Leokardia Wolfers.

Puppenfesttage 2019 sind ausgebucht

Sie würde sich wünschen, dass es mehr Hotelkapazitäten in Eschwege gibt, damit ihre Besucher nicht in die Hotels der Umgebung ausweichen müssen. Den verkaufsoffenen Sonntag nutzten nicht nur die Besucher der Puppenfesttage für einen Bummel durch die gut gefüllte Innenstadt. Straßenmusik, Pantomime und Kindertheater boten den kleinen und großen Besuchern Unterhaltung, so dass einem „Bummelsonntag“ in Eschwege nichts mehr im Wege stand.

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