Hof von Schloss Boyneburg in Wichmannshausen erstrahlt in neuem Glanz

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Freuen sich über den neuen Schlossplatz in Wichmannshausen: (v.li.) Bürgermeister Thomas Eckhardt, Marc Semmel (Vorstandsmitglied Sparkasse), Museumsleiterin Ulrike Hahn, Museumsvereinsvorsitzender Arno Maske, Ortsvorsteher Herbert Cibulla , Schlossherr Baron Otto von Boyneburgk, Landrat Stefan Reuß, Klaus Wiegand (Küllmer-Bau) und ABZ-Ausbildungsleiter Heiko Schilling.

Sparkassenstiftung fördert Sanierung des Schlosshofes mit 10.300 Euro – „Azubi-Projekt“ ist abgeschlossen

Wichmannshausen - Nach rund zwei Monaten und ganzen 2.150 Arbeitsstunden ist es vollbracht: Der Museumshof des alten Boyneburger Schlosses erstrahlt in neuem Glanz. Davon konnte sich nun auch Vorstandsmitglied Marc Semmel überzeugen, der zusammen mit Landrat Stefan Reuß, Vorsitzender des Stiftungskuratoriums der Sparkassenstiftung „Gutes bewahren – Zukunft gestalten“ nach Wichmannshausen kam, um sich von dem mit 10.300 Euro geförderten Vorzeigeprojekt persönlich zu überzeugen. „Auf dem Weg, den Museumshof auf Schloss Boyneburg zum attraktiven Dorfmittelpunkt weiterzuentwickeln, haben wir uns gern finanziell eingebracht“, sagte Semmel, der insbesondere auch dem Vorsitzenden des Museumsvereins, Arno Maske, für seinen Anstoß zur Sanierung dankte.

Azubis vom Ausbildungszentrum für Bauwirtschaft setzten Projekt um

Und genau dieser Anstoß kam bei Heiko Schilling, Ausbildungsleiter des Ausbildungszentrums für Bauwirtschaft (ABZ), an, der das Projekt schließlich initiiert hat. „Ich bot an, dass ich dieses Projekt mit meinem Auszubildenden zusammen umsetze“, so Schilling, der seine „Schützlinge“ für die ausgezeichnete Arbeit lobte. „Die Arbeitsleistung, die hier erbracht wurde, ist tatsächlich eines Gesellen würdig“, fügte er hinzu und dankte gleichzeitig der Firma Küllmer-Bau für ihre tatkräftige Unterstützung sowie der Firma Laudemann und dem Vermessungsbüro Wehrmann, die sich ebenfalls für die Sanierung des Schlosshofes einbrachten. Ganz besonders aber sprach Schilling seinen Dank der Bau-Innung aus: „Ohne die wäre das hier alles nicht möglich gewesen.“

Mittelpunkt des Ortes

Vereinsvorsitzender Maske selbst zeigte sich zufrieden mit dem Ergebnis: „Es ist einfach toll geworden. Jetzt kann dieser Ort zum Mittelpunkt des Dorfes werden. Außerdem kann das Museum nun auch hier draußen leben“, sagte Maske. Die Sanierung des Schlosshofes ist ein Projekt, das im Rahmen von „Land(auf)schwung“ umgesetzt wurde.

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