Sontra: Bürgermeister kämpfen für erhalt des Medibuses

Übergaben jetzt die gesammelten Unterschriften an die Kassenärztliche Vereinigung (KV): (v.li.) Ralf Hilmes (Bürgermeister Nentershausen), Lars Böckmann (BMHerleshausen), Thomas Mäurer (BM Weißenborn), Alfred Knoch (Erster Beigeordneter Cornberg) und Thomas Echhardt (BM Sontra).
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Übergaben jetzt die gesammelten Unterschriften an die Kassenärztliche Vereinigung (KV): (v.li.) Ralf Hilmes (Bürgermeister Nentershausen), Lars Böckmann (BMHerleshausen), Thomas Mäurer (BM Weißenborn), Alfred Knoch (Erster Beigeordneter Cornberg) und Thomas Echhardt (BM Sontra).

Die Bürgermeister der Region übergaben Unterschriftensammlung an Kassenärztliche Vereinigung

Sontra. Der Medibus soll in der Region Hersfeld-Rotenburg und Werra-Meißner Kreis bleiben. 3166 Bürger haben mit ihrer Unterschrift für den Erhalt zugestimmt. Am Mittwoch übergaben der Bürgermeister Thomas Mäurer (Weißenborn), Lars Böckmann (Herleshausen), Ralf Hilmes (Nentershausen) Alfred Koch (Erster Beigeordneter Cornberg) und Thomas Eckhardt (Sontra) die Unterschriften der Kassenärztlichen Vereinigung (KV). Bislang bleibt offen, ob das Pilotprojekt, welches vor zweieinhalb Jahren gestartet wurde auch 2021 weitergeführt wird.

Vertrag endet im Dezember

Der Vertrag endet am Jahresende. Der Medibus ist weiterhin für die Region wichtig, sagen alle fünf Bürgermeister. Er entlaste laut den Bürgermeistern die wenigen Hausärzte, die bis an die Grenze ihrer Belastbarkeit für die Patienten da sind. Ob die Unterschriften reichen, wird sich wohl sehr bald zeigen. Einige Praxen in den Gemeinden stehen bisher leer. Solang diese nicht besetzt seien, müsse der Bus mindestens bestehen bleiben, so eine Forderung der Bürgermeister.

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