"Spielen macht Schule": Geschwister-Scholl-Schule ausgezeichnet

Die Schüler der Klasse 4b und ihre Lehrerin Anja Wagner sowie Schulleiter Karl-Heinz Werner freuen sich über die Spiele, die ihnen Thomas Krüger als Pate der Aktion „Spielen macht Schule“ überreicht hat. Foto: Privat
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Die Schüler der Klasse 4b und ihre Lehrerin Anja Wagner sowie Schulleiter Karl-Heinz Werner freuen sich über die Spiele, die ihnen Thomas Krüger als Pate der Aktion „Spielen macht Schule“ überreicht hat. Foto: Privat

Der Einsatz der Geschwister-Scholl-Schule Eschwege von Spielen im Unterricht und in der Betreuung hat die Initiative „Spielen macht Schule" überzeugt.

Eschwege. Die Geschwister-Scholl-Schule hat dank ihres originellen und durchdachten Konzepts zum Einsatz von Spielen im Unterricht und in der Nachmittagsbetreuung zwei komplette Spieleausstattungen gewonnen. Die Initiative "Spielen macht Schule" fördert so das klassische Spielen an Schulen, denn: Spielen macht schlau!

Eine Fachjury hatte das pädagogische Konzept der Geschwister-Scholl-Schule prämiert, in dem diese ihre Vorstellungen rund um den Einsatz von Spielen in der Schule  vorgestellt hat.

Die ersten Spiele wurden zur Freude der Schulkinder bereits im Unterricht ausprobiert. An Spielnachmittagen in der Adventszeit haben dann alle Schüler und ihre Eltern Gelegenheit, die neuen Spiele kennenzulernen.

Initiative wurde bereits zum zehnten Mal ausgeschrieben

Die Initiative "Spielen macht Schule" wurde vom Verein "Mehr Zeit für Kinder" und dem Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) ins Leben gerufen. Unterstützt wird die Initiative, die in diesem Jahr zum zehnten Mal ausgeschrieben wurde, von  den 16 Landes-Kultusministerien und dem organisierten Spielwarenhandel.

Die Patenschaft für das Projekt vor Ort hat Up-to-ten-Spielwaren-Geschäftsführer Thomas Krüger übernommen.

EXTRA-INFO: Das Projekt

Erkenntnisse der Hirnforschung zeigen, dass aktive Erfahrungen mit haptischen und visuellen Reizen, wie sie das klassische Spielzeug bietet, förderlicher sind als passive Erfahrungsvermittlung.

Da schon Kinder im Grundschulalter dem Einfluss von Bildschirmmedien ausgesetzt sind, bleiben wichtige Faktoren für die kindliche Entwicklung wie Bewegung und Kreativität auf der Strecke.

Dem möchte die Initiative "Spielen macht Schule" entgegenwirken.

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