Autohäuser Stöber und VR-Bank Werra-Meißner luden zur Diskussionsrunde „Moment mal..."

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Die Autohäuser Stöber und die VR Bank Werra-Meißner luden zum neunten Mal zur Diskussionsrunde „Moment mal" nach Bad Sooden-Allendorf ein.

Bad Sooden-Allendorf - Unter dem Titel „Neues wagen“ luden die Autohäuser Stöber und die VR-Bank Werra-Meißner zum neunten Mal zu einer „Moment Mal...“ Diskussionsrunde ein. „Können, dürfen oder müssen wir mit der Zeit gehen?“, fragte die Organisatorin und Gastgeberin Andrea Stöber bei ihrer Eröffnungsrede vor rund 300 Gästen und beschrieb unsere Zeit als „rasenden Stillstand“.

Sie konnte zusammen mit Uwe Linnenkohl, Vorstandsmitglied der VR-Bank Werra-Meißner, neben Landrat Stefan Reuß, Bettina Maschke (Mitglied des Vorstands der VR-Bank Werra-Meißner), Rolf Döring, Björn Henkel und Holger Willuhn, Mitglieder des Vorstandes der Volksbank Mitte und Thomas Giepen, Regionalleiter der Glinicke-Gruppe, die die Autohäuser Stöber im Januar übernommen hat, begrüßen.

Drei sehr eloquente Diskussionsteilnehmer gestalteten die Abend. Reinhard Grindel, Präsident des Deutschen Fußballbundes (DFB), Dr. Björn Metzner, Regionalleiter Vertrieb und Marketing der Volkswagen AG und Marco Schulz, Mitglied des Vorstandes des Genossenschaftsverbandes, wurden von Claus-Peter Müller von der Grün zum Thema Umgang mit Neuem befragt.

Die Zuhörer erfuhren viel über die persönliche Haltung der Gesprächsteilnehmer zum Thema Veränderungen und über die Kultur in den drei Unternehmen. Marco Schulz,der auf dem Gebiet der ehemaligen DDR geboren wurde, beschrieb seine Haltung zum Wandel so: „Ich habe einen Übergang erlebt, deshalb habe ich die Bereitschaft mich zu verändern. Weil ich erlebt habe, was passiert, wenn man sich nicht verändert, man sieht es ja an den Dinosaurier, die sind schließlich ausgestorben.“

Alle drei Gäste hielten Wandel und Veränderung für unabdingbar und tendenziell für positiv. Alle unterstrichen, dass es für Veränderungen aber auch immer Mut braucht. Moderator Claus-Peter Müller von der Grün ließ sie 50 Jahre in die Zukunft schauen und die Zuhörer hatten nach der Diskussion genügend Gesprächsstoff.

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