DIPLOMA Hochschule: Grundstein zur Karriere kann im Werra-Meißner-Kreis gelegt werden

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Fabian Schweitzer (re.) und Lothar Karwatt (Mitte) informieren beim Tag der offenen Tür die Interessenten.

Zum Tag der offenen Tür haben zwei Bad Sooden-Allendörfer von ihrem Studentenleben an der DIPLOMA berichtet

Bad Sooden-Allendorf. Kai Alexander Stumpf und Fabian Schweitzer sind in der Region geboren, aufgewachsen, zur Schule gegangen und studieren jetzt an der DIPLOMA Fachhochschule Nordhessen. Beide jungen Männer absolvierten ihren Realschulabschluss auf der Rheanusschule und gingen dann zum Fachabitur mit dem Schwerpunkt Verwaltung nach Witzenhausen auf die Beruflichen Schulen. Alexander absolvierte erst in Karlruhe eine Ausbildung zum Hotelfachmann, die Liebe schlug ihn aber wieder zurück in die Heimat. Er arbeitete dann zuerst weiter in seinem Beruf bis er von seiner Schwägerin Wind von der DILPLOMA bekam und dem Studiengang Medienmanagement und Medienwirtschaft. Im Oktober vor zwei Jahren entschloss er sich seinem beruflichen Werdegang eine neue Wendung zu geben und nahm sein Studium im Bereich der Medienwirtschaft auf. „Es war für mich definitiv die richtige Wahl zurück zu kommen und nochmal zu studieren. Die ausgewogene Komibantion aus Praxis und Theorie im Klassenverband macht mir an der DIPLOMA besonders Spaß“, so der 26-Jährige. Fabian Schweitzer arbeitete nach seinem Fachabitur zuerst in der Sauna der Werratal-Therme und entschloss sich ebenfalls 2016 dazu an der DIPLOMA zu studieren. Sein älterer Bruder hatte ebenfalls dort BWL studiert. Durch seinen Fachschwerpunkt während des Fachabiturs fiel seine Entscheidung ebenfalls auf BWL. Fabian lobt besonders den interkulturellen Aspekt an der DIPLOMA. „Ich habe viele chinesische Freunde gefunden und habe sie bereits in ihrer Heimat besucht“, so der 22-Jährige. Die DIPLOMA bietet in diesem Jahr erstmalig eine Studienexkursion nach China an, bei der 15 Studierende die Gelegenheit haben unter der Leitung von Studiendekan des Studienganges Tourismusmanagement Prof. Dr. Stefan Siehl die Möglichkeit die Kultur ihrer Kommilitonen noch näher kennenzulernen. Als die Vorzüge der kleinen Fachhochschule nennen Fabian und Alexander die kleinen Lerngruppen, die mehr wie im Klassenverband stattfinden. „Die Gruppengröße ermöglicht ein individuelleres Lernen. Die Dozenten können viel mehr auf Wissensdefizite eingehen und wir werden nicht allein gelassen“, so die beiden. Lothar Karwatt, Dozent für Internes und Externes Rechnungswesen hebt außerdem hervor, dass die DIPLOMA eine einmalige Sache sei und für die jungen Leute im Werra-Meißner-Kreis durchaus eine Alternative zu den großen Unis Göttingen und Kassel sei, weil das Lernen individuell stattfindet und die Studierenden nicht im Massenbetrieb orientierungslos in Studentenvereinigungen herumirren, weil sie sich im Stich gelassen fühlen.“ Beim Tag der offenen Tür am vergangenen Wochenende haben Fabian und Alexander sich bereit erklärt die Interessenten an einem Informationsstand Rede und Antwort zu stehen und den ‘Neulingen’ das Studienleben an der DIPLOMA zu erklären.

„Aus Überzeugung, weil es toll ist im Kreis studieren zu können, geben wir das, was wir für gut heißen, gerne weiter.“

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