Thomas Beck ist seit 40 Jahren bei der Polizei im Dienst

Der Leiter der Polizeidirektion Werra-Meißner, Polizeidirektor Thomas Beck (re.), wurde für 40 Jahre Polizeidienst vom Polizeipräsidenten Konrad Stelzenbach geehrt.
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Der Leiter der Polizeidirektion Werra-Meißner, Polizeidirektor Thomas Beck (re.), wurde für 40 Jahre Polizeidienst vom Polizeipräsidenten Konrad Stelzenbach geehrt.

Der Leiter der Polizeidirektion Werra-Meißner wurde für sein 40. Jubiläum ausgezeichnet

Eschwege. Mit dem 1. September 2017 ist der Leiter der Polizeidirektion Werra-Meißner, Polizeidirektor Thomas Beck, 40 Jahre im Polizeidienst. Die Urkunde des Landes Hessens wurde ihm zu diesem Anlass durch den Polizeipräsidenten Konrad Stelzenbach am 15. September 2017 im Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel (Foto) überreicht.

Nach dem Abitur am Oberstufengymnasium Eschwege begann Thomas Beck seine dienstliche Laufbahn am 1. September 1977 mit dem Eintritt in die Polizei des Landes Niedersachsens bei der (damaligen) Landespolizeischule Niedersachsen in Hann. Münden. Nach der Grundausbildung folgten unter anderem dienstliche Stationen in Braunschweig, Hann. Münden und im Landkreis Oldenburg. Diese Zeit war auch für ihn geprägt von Einsätzen in Gorleben, Brokdorf und anlässlich der „Bundeswehr-Gelöbnisfeier“ Mai 1980 am Weserstadion Bremen – abgespeicherte Bilder, wie sie jüngst aus Hamburg zu sehen waren.

1981 wechselte Beck in den polizeilichen Einzeldienst beim damaligen Polizeiabschnitt Oldenburg-Land und schloss in der Folge die Ausbildung zum gehobenen Dienst 1983 ab. Nach weiteren Stationen in Salzgitte und in der Bezirksregierung Weser-Ems in Oldenburg und dem Studium zum höheren Dienst. Nach erfolgreichem Abschluss folgte für den damaligen Polizeirat Thomas Beck die Verwendung als Führer der 12. Stabshundertschaft bei der seinerzeitigen III. Abteilung der Landesbereitschaftspolizei Niedersachen mit diversen Herausforderungen dieser Zeit.

Zum 1. Mai 1993 folgte seine angestrebte Versetzung zur Polizei nach Hessen. Zunächst versah er als stellvertretender Abteilungsführer der ehemaligen V. Hessischen Bereitschaftspolizeiabteilung in Kassel-Niederzwehren seinen Dienst. In diese Zeit fielen auch Verwendungen im Polizeidezernat des Regierungspräsidiums Kassel, wo Beck als Leiter Führungsstab bei „Castor-Transporten“ fungierte. 1996 folgte der Wechsel zum Führungsstab des damaligen Polizeipräsidiums in Kassel als Leiter des Führungs- und Lagedienstes.

Von vielen verantwortlich zu leitenden Einsatzlagen blieb ihm insbesondere die Führung des Einsatzes zum Besuch des Prinz of Wales in Hessen 1997 in angenehmer Erinnerung. Nach einer Verwendung im Hessischen Ministerium des Innern führte ihn sein dienstlicher Weg 1998 bis 2000 zur Polizeidirektion in Bad Hersfeld als Vertreter des Direktionsleiters. Ab 2000 wirkte Polizeidirektor Beck beim Aufbau des neu einzurichtenden Polizeipräsidiums Osthessen in Fulda mit, um in der Folge die neue Direktion Verkehrssicherheit -Sonderdienste der neuen Behörde zu gestalten.

Bereits 2002 bewarb sich der Jubilar erfolgreich um den Dienstposten „Leiter Abteilungsstab Einsatz“ beim Polizeipräsidium Nordhessen, den er bis Ende März 2010 begleitete. Am 1. April 2010 konnte die angestrebte Umsetzung zur Polizeidirektion Werra-Meißner als deren Leiter erfolgen - nach über 30 Jahren Polizeidienst hatte er die Leitung seiner „Heimatdienststelle“ erreicht.

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