Wurde Katze in Terpentin getränkt?

Katzenbesitzer macht Anzeige wegen Tierquälerei.

Bad Sooden-Allendorf - Am heutigen Vormittag zeigte ein Katzenbesitzer eine Tierquälerei an, die sich bereits am Neujahrstag ereignet hat. Nachdem die Katze gegen 17 Uhr das Anwesen im Bereich der Klausbergstraße in Bad Sooden-Allendorf verlassen hatte, kehrte das Tier gegen 23 Uhr zurück.

Dabei war das Fell der Katze (Persermix) stark verölt und roch - nach Angaben des Geschädigten - wie Terpentin. Nach Angaben eines Tierarztes ist es eher unwahrscheinlich, dass das Tier freiwillig in eine derartige Flüssigkeit "gegangen" ist, so dass man annimmt, dass die Katze dort vorsätzlich eingetaucht wurde. Hinweise an die Polizeidienststelle unter 05652/92147.

Rubriklistenbild: © Goss Vitalij - Fotolia

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Großalmerodes Zukunftsdialog wurde gut angenommen

Rund 100 Vorschläge wurden von Bürgern im Rahmen der Aktion Zukunftsdialog in Großalmerode eingereicht
Großalmerodes Zukunftsdialog wurde gut angenommen

Lösungen für den Werratalsee sind in Sicht

Ein Maßnahmenbündel für die Verbesserung der Wasserqualität des Werratalsee wurde in Eschwege vorgestellt.
Lösungen für den Werratalsee sind in Sicht

Das war der Kreisfreiwilligentag 2018

Bildergalerie: Am Samstag ging der 11. Kreisfreiwilligentag zu Ende
Das war der Kreisfreiwilligentag 2018

Brand eines Einfamilienhauses in Niederhone: Bewohner bleiben unverletzt

Heute Nacht schlug der Rauchmelder in einem Einfamilienhaus in Niederhone an: Durch einen Holzvergaserkessel entstand ein Brand. Die Feuerwehr konnte diesen schnell …
Brand eines Einfamilienhauses in Niederhone: Bewohner bleiben unverletzt

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.