Jetzt bewerben: Werra-Meißner-Kreis vergibt zum 25. Mal den Umweltschutzpreis

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Mit Feuereifer sind die Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-Selbert-Schule beim Bau der Nistkästen dabei. Dafür gab es 2017 den Umweltschutzpreis des Kreises. Schulleiter Eberhard Hohlbein (zweiter von li.) und Dr. Rainer Wallmann und Gabriele Maxisch (vierte und dritte v.r.) vom Landkreis sind begeistert von der Vielfalt der Vogel-Immobilien.

Projektideen in Umwelt-, Natur- und Klimaschutz werden alljährlich vom Landkreis ausgezeichnet. Einsendeschluss für den Umweltschutzpreis ist der 31. März.

Region. „Wir wollen möglichst viele Schulen zur Teilnahme motivieren, denn Mitmachen lohnt sich“, sagte Dr. Rainer Wallmann, Umweltdezernent des Werra-Meißner-Kreises. Jedes Jahr wird der Umweltschutzpreis vom Werra-Meißner-Kreis für ehrenamtliches Engagement im Bereich Umwelt-, Natur- und Klimaschutz preisgekrönt. Dieses Jahr wird er zum 25. Mal ausgeschrieben und wieder können sich Vereine, Verbände, Kindergärten und Schulen mit einer Idee oder einem Projekt bewerben. „Ich hoffe auf viele unterschiedliche Bewerbungen, denn gerade die Mischung der verschiedenen Bewerber macht den Reiz dieses Wettbewerbs aus“, so Wallmann.

Er besuchte die Elisabeth-Selbert-Schule in Wanfried, um sich über die Nachwirkung der Teilnahme der Schule am Umweltschutzpreis 2017 ein Bild zu machen. Die Schule hatte mit ihrem Nistkastenprojekt den dritten Platz belegt. Im vergangenen Jahr konnte die Ernst-Reuter-Grundschule aus Neu-Eichenberg den Umweltpreis für sich entscheiden mit ihrem Projekt „Engergie-Dedektive“. Die Schulleiterin, Michaela Rabe, erklärte, dass die Schüler selbst auf die Idee kamen, auf ihre Umwelt zu achten. Denn die Ernst-Reuter-Schule nahm das Angebot des Kreises wahr, an der Energie-Spar-Woche teilzunehmen - ein Angebot im Rahmen des Projektes „Klimaschutz an Schulen“, dessen Initiator Dr. Wallmann, Gabriele Maxisch und Martin Lückert (Abfallwirtschat und Klimaschutz-Beauftragter des Kreises) waren.

Die Schüler (v.li.) Lilli, Rafael, Rosalie und Paul gehen mit gutem Beispiel voran und sparen Energie.  Schulleiterin Michaela Rabe (li.), Dr. Rainer Wallmann und Gabriele Maxisch sind stolz auf dieses nachhaltige Projekt.

Die Teilnahme lohnt sich, denn neben dem öffentlichen Interesse gibt es ein Preisgeld von insgesamt 2500 Euro. Die Elisabeth-Selbert-Schule hat ihr Preisgeld, wie könnte es anders sein, direkt in Holz investiert, um neue Nistkästen bauen zu können. Die Anmeldung und Unterlagen bekommt man beim Kreisausschuss des Werra-Meißner-Kreises unter dem Kennwort „Umweltschutzpreis“ beim Fachdienst 7.5, Schlossplatz 1, in Eschwege oder bei Gabriele Maxisch, Honer Straße 49, Tel. 05651-3024751. Ihre E-Mail-Adresse lautet gabriele.maxisch@werra-meissner-kreis.de.

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