Umweltverschmutzung auf Windparkbaustelle ausgeschlossen

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Eine Privatperson vermutete eine Verschmutzung des Wassers durch Öl, die von der zuständigen Ökologischen Baubegleitung nicht bestätigt werden konnte. Das „Schimmern“ auf dem Wasser sei durch natürliche Stoffe aus dem Boden begründet. Da die Privatperson dies der Polizeistelle in Hessisch Lichtenau meldete, untersuchte diese den Fall unabhängig und kam zum gleichen Ergebnis. Foto: Privat

Die Polizeidirektion Werra-Meißner konnte eine mögliche Umweltverschmutzung im Windpark Hausfirste ausschließen. Pollen sorgten für Irritation.

Großalmerode. Mitte Mai ermittelte die Polizei auf der Baustelle des Windparks "Hausfirste", nachdem Hinweise auf eine mögliche Umweltverschmutzung eingegangen sind (wir berichteten). Die "Ökologische Baubegleitung" vor Ort konnte nach ihren Untersuchungen – laut RP und Entega – keine Verschmutzung durch Schmierstoffe oder Öl feststellen. Der "schimmernde Stoff" in der Pfütze sei natürlichen Ursprungs.Nun erklärte auch die Polizeidirektion Werra-Meißner auf Anfrage, dass die von den Polizisten entnommenen Proben keine Verunreinigungen feststellen konnten. Das Schimmern sei durch natürliche Stoffe – Pollen – hervorgerufen worden.

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