Die Verwendung von Glyphosat ist Vergiftung auf Raten

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Ein Kommentar von Sonja Liese zur Verwendung des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat.

El Salvador benutzt es gar nicht mehr. Die Niederlande haben ein Verbot für Privatpersonen ausgehängt. Hessen und einige andere Bundesländer haben strikte Einschränkungen erlassen. Baumärkte nehmen das Produkt aus den Regalen. Die Rede ist vom Unkrautbekämpfungsmittel Glyphosat, das unter anderem in Form von Roundup von der Unkrautvernichterfirma Nr. 1 unter die Leute bzw. auf unsere Pflanzen, ja sogar auf unsere Nahrung gebracht wird. Denn wer isst nicht mal gerne eine Scheibe Brot mit vergiftetem Korn? Oder wie wärs mit einem ordentlichen Stück Fleisch von Tieren, die gespritztes Futter gegessen haben? Oder wie sieht es aus mit Babynahrung? Natürlichkeit gekauft, Gift auf dem Kinderteller. Sogar Muttermilch wurde schon als positiv getestet.Dass der Grüne Armin Jung den Antrag auf Verzicht des Herbizids Glyphosat auf Flächen der Stadt Eschwege in der Stadtverordnetenversammlung eingebracht hat, ist daher absolut zu begrüßen.  Und hoffentlich wird sich der Ausschuss einstimmig für den Verzicht aussprechen. Vielleicht geht man sogar noch einen Schritt weiter und hängt bei Verstoß gleich noch ein Ordnungsgeld mit dran.Fakt ist, dass wir alle – jeder einzelne von uns – eine Verantwortung für unsere Umwelt haben. Von daher braucht es einfach Menschen, die es verbieten, Gift in unsere Erde und in unser Essen zu pumpen. Denn es gibt durchaus Alternativen – gerade fürs heimische Beet. Man kann dem Unkraut auch mit kochendem Wasser an den Kragen gehen. Salz und Essig sind im Übrigen tabu, denn sie fallen unter die nicht erlaubten Pflanzenschutzmittel. Noch Fragen?

Dann sprüh ich doch lieber gleich ein ordentliches Gift, das dem Unkrautvernichter-Riesen Monsanto jährlich mehrere Milliarden Euro in die Kassen spült. Kein Wunder! Glyphosat ist mittlerweile der weltweit am meisten eingesetzte Herbizid-Wirkstoff. Für die, die es nicht wissen: Einer der Hauptbestandteile von Glyphosat ist im Übrigen der Süßstoff Aspartam – ein Nervengift, das bei der Verstoffwechselung entsteht und schwere Krankheiten hervorrufen kann. Wer sich fragt, warum die Anzahl der depressiven Menschen, der Menschen mit Alzheimer oder der Dicken so rapide zugenommen hat, der hat spätestens jetzt seine passende Antwort. Die vielen Light-Produkte machen’s möglich, gesüßt mit einer ordentlichen Portion der "Hauptzutuat" des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat. Herzlichen Glückwunsch an alle Hersteller von Light-Limonade, Light-Joghurt und kalorienarmen Süßigkeiten, die es schaffen, die Gesellschaft an der Nase herumzuführen und das nicht nur auf Kosten unserer Gesundheit, sondern auch auf die unseres Nachwuchses, die sich mit Aufputsch-Drinks nach und nach vergiften.

Prost! Mahlzeit! Darauf erstmal ein eisgekühltes Glas der braunen Brause mit 0 Kalorien.

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