"Viel auf die Beine gestellt" - Organisatoren der Witzenhäuser Konferenz zogen positive Bilanz

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Fiona Wüstenhagen und Antonia Ley vom Organisationsteam der 26. Witzenhäuser Konferenz sind mit dem Verlauf der Konferenz sehr zufrieden.

Rundum zufrieden zeigte sich das Organisationsteam mit dem Ablauf und den Ergebnissen der 26. Witzenhäuser Konferenz. Die Fachkonferenz stand in diesem Jahr unter dem Motto „Der letzte Dreck?! Bodenschutz in Politik und Praxis".

Witzenhausen.  „Wir haben durchweg positive Rückmeldungen von Teilnehmern und Referenten“, sagt Antonia Ley , Pressesprecherin des Organisationsteam der Konferenz, welche jedes Jahr von den Studenten des Uni-Fachbereichs Ökologische Agrarwissenschaften organisiert wird. Die Konferenz habe viel Raum für Diskussionen geboten und das diesjährige Thema des Bodenschutzes aus zahlreichen Perspektiven sehr vielfältig beleuchtet. „Das Interesse bei den Teilnehmern sei sehr groß gewesen”, fügt Fiona Wüstenhagen vom Organisationsteam hinzu.

Bereits vor Beginn der Konferenz am 4. Dezember sei die Konferenz ausverkauft gewesen. Zusammen mit Tagesbesuchern seien es insgesamt rund 270 Teilnehmer gewesen, die sich von dem Thema „Bodenschutz” angezogen fühlten. Neben Studierenden und Praktikern aus ganz Deutschland hätten die Witzenhäuser Studenten auch Besucher aus Österreich und der Schweiz begrüßen können. „Die große Teilnehmerzahl zeigt, dass das Interesse an Bodenpolitik und Bodenschutz stetig wächst”, kommentiert Ley die guten Besucherzahlen der diesjährigen Konferenz. „Uns als Organisatoren gibt das ein gutes Gefühl, das das Thema so gut ankommt.” Das Interesse an dem Thema zeige auch, dass in Sachen Bodenschutz sowohl in Deutschland als auch europaweit Handlungsbedarf bestehe und es viele Menschen gebe, die bereit sind etwas zu tun, so Ley abschließend.

Seit April hatte das Organisationsteam die Konferenz geplant, Themensuche, Referentenakquise – es seien viele neue Herausforderungen gewesen, die die Studierenden zu bewältigen hatten, berichtet Wüstenhagen. Doch die Organisation der Konferenz sei auch sehr lehrreich gewesen. „Es war schön, zu sehen wie das Projekt wächst und wie viel wir auf die Beine gestellt haben”, so die Studentin und Mitorgansatorin der Konferenz. Im Großen und Ganzen, das sind sich die beiden jungen Frauen einig, sei die 26. Witzenhäuser Konferenz eine gelungene Veranstaltung mit einen abwechslungsreichen Programm gewesen. Neben spannenden Vorträgen und fundierten Diskussionen sei auch das kulturelle Programm nicht zu kurz gekommen.

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