Vier Wildunfälle im Werra-Meißner-Kreis, Fahrer blieben unverletzt

Eine Reihe von Wildunfällen sorgten für Polizeieinsätze im Werra-Meißner-Kreis. Die Fahrerinnen und Fahrer kamen allesamt mit dem Schrecken davon.

Werra-Meißner-Kreis. Bereits am 2. Weihnachtsfeiertag ist es auf der Landstraße zwischen Fürstenhagen und Quentel zu einem Wildunfall gekommen. Ein 19-jähriger Autofahrer aus Hessisch Lichtenau fuhr in Richtung Quentel, als plötzlich ein Reh auf die Straße lief. Der Mann konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und es kam zum Zusammenstoß mit dem Tier. Sachschaden am Pkw: 600.- Euro.

Eine 33 Jahre alte Pkw-Fahrerin aus der Gemeinde Wehretal ist gestern um 18.40 Uhr mit einem Reh kollidiert. Die Frau war mit ihrem Pkw auf der Landstraße aus Weißenborn kommend in Richtung Röhrda unterwegs, als das Tier plötzlich die Fahrbahn überquerte. Das Reh lief nach der Kollision weiter, am Pkw entstand geringfügiger Sachschaden.

Zu einem weiteren Wildunfall ist es gestern kurz vor 19 Uhr auf der Landstraße zwischen Dudenrode und Kammerbach gekommen. Dabei stieß ein 69-jähriger Autofahrer aus Bad Sooden-Allendorf mit einem Wildschwein zusammen, welches unerwartet über die Straße lief. Sachschaden: 2000.- Euro.

Ein weiterer Wildunfall ereignete sich heute kurz nach Mitternacht auf der Landstraße zwischen Uengsterode und Laudenbach. Dabei stieß eine 30 Jahre alte Autofahrerin aus Bovenden mit einem Reh zusammen. Das Reh verendete noch am Unfallort. Am Pkw entstand Sachschaden in Höhe von 1600.- Euro.

Rubriklistenbild: © Christian Clewing

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