Wanfrieder Martin Schäfer ist ein Mann mit Visionen

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Auf ein paar Wort von Sonja Liese zum geplanten Milliarden-Deal des Wanfrieders Martin Schäfer.

Die Pläne und Ziele, die Martin Schäfer als Vorsitzender des Deutsch-Afrikanischen Konsortiums verfolgt, sind wirklich beachtlich – sie sind gigantisch, vielleicht auch zu gigantisch. Fest steht: Wenn er die Ziele, die er sich gesetzt hat, tatsächlich erreicht, sind wir einen ganzen Schritt näher dran, die Weltbevölkerung auf einen richtigen Weg zu bringen und ein Stück weit zu retten.Während manche Leute diese Idee verwerflich oder unrealistisch finden werden, denke ich, dass die Vision auch Wirklichkeit werden kann.Vorhandene Minen in Afrika abzubauen, die Rohstoffe an interessierte Firmen zu veräußern und damit Bauprojekte in den ärmsten Ländern dieser Welt zu realisieren, das ist definitiv ein Vorhaben, das hoffentlich viele Mitmacher finden wird. Denn eine Großbaustelle, die beim Bau eines Straßennetzes oder eines Krankenhauses entstehen würde, würde die Schaffung einer ganzen Reihe von Arbeitsplätzen bedeuten. Für einige ist der Weg aus Elend und Armut damit vorprogrammiert. Die Menschen vor Ort bekommen somit eine wirklich gute Zukunftsperspektive.Wenn Martin Schäfer es dann zusammen mit den beteiligten Unternehmen auch noch umsetzen kann, die Menschen zur Aus- und Weiterbildung nach Deutschland zu holen, um dann fertig ausgebildete Fachkräfte wieder zurückschicken zu können, dann traue ich ihm auch den Bau der direkten Bahnverbindung von Eschwege nach Eisenach zu.Wichtig ist, dass sich viele Unternehmen dem Konsortium anschließen. Firmen wie VW, Thyssen & Krupp, BASF, Bayer oder auch Liebherr bekunden großes Interesse und werden zum Teil am 9. Juli auch zur Konferenz nach Wanfried kommen.Ich werde definitv auch dabei sein und drücke ganz fest die Daumen, dass die Vision Wirklichkeit werden kann. Denn solche Menschen wie Martin Schäfer braucht die Welt. Er traut sich und will neue Wege gehen und wird hoffentlich für diesen Mut belohnt!Wie überall wird es auch hier Nörgler und Kritiker geben, die sagen: "Fangt doch erstmal hier im eigenen Land an! Jetzt wollen sie die Afrikaner auch noch nach Deutschland holen, die uns dann die Arbeit wegnehmen!" Aber jetzt mal Hand aufs Herz: Hier in Deutschland nimmt niemand jemandem einen Arbeitsplatz weg. Wir sind nicht mehr weit von einem Überangebot an Arbeitsstellen entfernt. Wer hier in diesem Land arbeiten will, der kann auch arbeiten!Aber vielleicht gibt es Menschen wie Martin Schäfer, die dem Fachkräftemangel durch ein wenig mehr Mut und innovative Ideen tatsächlich mal den Gar ausmachen!

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