Weinberghalle in Frieda nach acht Monaten Bauzeit wieder eröffnet

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Nach der Renovierung zeigt sich die Weinberghalle nicht nur von außen in neuem Glanz.

Acht Monate wurde in Frieda gebaut, nun konnte die Weinberghalle wieder eröffnet werden.

Meinhard/Frieda. Zur offiziellen Wiederinbetriebnahme der Weinberghalle in Frieda waren rund 70 Bürgerinnen und Bürger gekommen. Begrüßt wurden sie vom Bürgermeister der Gemeinde Meinhard, Gerhold Brill. Nach acht Monaten Bauzeit und einem Gesamtinvestitionsvolumen von 780.000 Euro konnte Brill die sanierte Halle den Vereinen übergeben.

Dank für die gute Zusammenarbeit

Er dankte für die enge und kooperative Zusammenarbeit mit den Mitgliedern des Gemeindevorstands, die das Gelingen erst möglich gemacht habe. Außerdem lobte er die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern des Landkreises, der mit 450.000 Euro an IKEK- Mitteln (Integrierten kommunales Entwicklungskonzept) die Sanierung mitfinanzierte. Außerdem lobte er den Zusammenhalt zwischen den Gemeinden, denn „die Friedschen haben Schwebda bei der Dorferneuerung den Vortritt gelassen.“

„Wir haben in Frieda 15 aktive Vereine, wenn wir denen keinen Veranstaltungsraum bieten, dann gehen die Vereine den Bach runter. Die Sanierung dient der Dorfgemeinschaft und damit der Zukunft“, schloss er seine Rede ab. Ortsvorsteher Christian Gehau lobte ebenfalls die gute Zusammenarbeit. Für ihn ist die sanierte Weinberghalle der Dorfmittelpunkt, der jetzt auch über ein freies W-Lan verfügt, wie er vermelden konnte. Landrat Stefan Reuß lobte, „es ist bemerkenswert, dass die anderen Meinharder Gemeinden zurück getreten sind, und für die Sanierung in Frieda der größte Anteil eingesetzt wurde. Es ist ein Zeichen der Solidarität unter den Ortsteilen.“ Dorferneuerung habe immer auch den Anspruch, die heimische Wirtschaft zu fördern. Im Fall der Weinberghalle sei dies hervorragend gelungen, denn die Arbeiten wurden von neuen Firmen aus der Umgebung ausgeführt.

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