Positive Förderungsbilanz für den Werra-Meißner-Kreis

Dr. Lars Kleeberg (WFG) , Andreas Nickel, Ulrike Zindel, Sabine Wilke Döring und Landrat Reuß arbeiten in der Wirtschaftsförderungsgesellschaft und im Verein für Regionalentwicklung an der wirtschaftlichen und sozialen Weiterentwicklung des Werra-Meißner-Kreises.
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Dr. Lars Kleeberg (WFG) , Andreas Nickel, Ulrike Zindel, Sabine Wilke Döring und Landrat Reuß arbeiten in der Wirtschaftsförderungsgesellschaft und im Verein für Regionalentwicklung an der wirtschaftlichen und sozialen Weiterentwicklung des Werra-Meißner-Kreises.

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft und der Verein für Regionalentwicklung ziehen positive Bilanz.

Eschwege. „Eine starke Truppe für einen starken Kreis“, nannte Andreas Nickel, der Bürgermeister von Großalmerode, die Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) und den Verein für Regionalentwicklung bei der Vorstellung der wirtschaftlichen Entwicklung. In den beiden Förderzeiträumen von 2007 bis 2013 und von 2014 bis heute sind aus Bundes-, Landes- und EU-Mitteln durch die Arbeit der Vereinigungen insgesamt 24 Millionen Euro in den Werra-Meißner-Kreis geflossen.

Investitionsvolumen von 170 Millionen Euro

Diese Gelder haben ein Investitionsvolumen von 170 Millionen bewirkt und es wurden durch die klassische Wirtschaftsförderung und die Förderprojekte insgesamt 740 Arbeitsplätze in der Region geschaffen. Wenn die Kommunen von Bund und Land finanziell ausreichend ausgestattet würden, dann seien solche Förderprogramme allerdings nicht notwendig, argumentierte Nickel.

„Wir suchen Projekte und Ideen in der Region und unterstützen sie, indem wir Fördermittel akquirieren. Wir wollen Impulse geben. Das ist aber nur möglich, weil wir sehr gut vernetzt sind und zusammen arbeiten“, erklärte Sabine Wilke, Geschäftsführerin des Vereins für Regionalentwicklung . Nickel sieht in den beiden Gremien den „Think Tank““ für den Werra-Meißner-Kreis, wegen der Vielzahl von Akteuren mit unterschiedlichen Erfahrungen. „Da haben wir anderen Kreisen etwas voraus“, formulierte es Andreas Nickel.

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