Beim Werraman in Eschwege siegte Timo Pippert mit neuer Rekordzeit

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Bei Sommerhitze kamen nur Sieger ins Ziel beim Werraman 2018 in Eschwege.

Eschwege. Als Erster erreichte Timo Pippert das Ziel auf dem Marktplatz mit der neuen Bestzeit von 58:07 Minuten. Die Sensation war perfekt, als dann der Zweite ins Ziel kam. Kevin Reimuth unterbot die Zeit des Vorjahressiegers Philipp Mock ebenfalls und blieb mit 58:33 Dritter bei den Herren wurde Mirko Witte mit einer Zeit von 1:00:14.

Anna Riethmüller verteidigte ihren Titel und kam mit einem großen Vorsprung und der Zeit von 1:08:04 auf dem Marktplatz an. Platz zwei erreichte Imke Reinhardt mit 1:14:20 und auf Platz drei kam Mandy Luhn in einer Zeit von 1:17:06.

Die Hitze machte allen zu Schaffen

Beim 15. Werraman ging es heiß her, alle Teilnehmer wurden durch die hochsommerlichen Temperaturen stark herausgefordert, und wer ins Ziel kam, konnte sich nicht nur über ein Kaltgetränk und eine Dusche freuen, sondern auch über eine besondere sportliche Leistung.

Firmen und Vereine

Beim Firmen-Cup der Männer kam das Team von Schmerfeld Elektro-Technik mit 1:01,49 als erstes durchs Ziel. Den zweiten Platz belegten die Sportler des Klinikums Werra-Meißner mit 1:4:09 und die Männer der Stadtwerke Eschwege kamen nach 1:05:36 ins Ziel. Bei den Frauen siegte das Ski-Team des TSV Retterode mit 1:16,98 vor den Damen des Ski-Clubs Meißner mit 1:17:52. Die Starterinnen des Klinikums Werra-Meißner kamen mit einer Zeit von 1:30:07 auf den dritten Platz. Bei den Vereinen hatte der Eschweger TSV die Nase vorn . Mit einer Zeit von 1:00:03 kamen die drei Starter ins Ziel. Den zweiten Platz belegte die Trainingscommunity Eschwege mit 1:11:12 und auf den dritten Platz kam die Mannschaft ASH Sontra mit 1:11:35. Den Handicap-Cup holte sich die Mannschaft Handball 3 der Werraland Werkstätten in 1:24:15.

Drei Generationen Team

Ganz besonders glücklich im Ziel waren die „Incredible Ehmers“, eine ganz besondere Truppe, denn es starteten drei Generationen, Großmutter Renate, Tochter Sonja und Enkel Tim-Henrik in einer Mannschaft. Eigentlich wollte Sonja Ehmer als Einzelstarterin antreten, aber eine Verletzung verhinderte, dass sie auf die Lauftstrecke gehen konnte. Also änderte sie den Plan, engagierte ihren Neffen für den Laufpart und suchte dann noch einen Schwimmer. Sie wurde fündig, denn ihre Mutter (70 plus) übernahm diesen Teil des Werraman. Alles lief bestens und so konnte man die strahlenden drei im Ziel feiern sehen.

Kinderlauf und buntes Programm

Erstmals gab es einen Kinderlauf für verschiedene Altersgruppen und mit unterschiedlichen Strecken von 300 und 1000 Metern, der sehr gut angenommen wurde. Hüpfburg, Kinderschminken, Geschicklichkeits- und Koordinationsspiele und Buttonprägen sorgten für Unterhaltung der Kinder ums Rathaus. Moderator Sebastian Labitzke gab den ganzen Tag am Mikrofon alles, um das Publikum bei bester Stimmung und gleichzeitig informiert zu halten. Leider waren in diesem Jahr nicht viele Zuschauer auf dem Marktplatz, um die Teilnehmer anzufeuern und zu feiern. Bei der Abschlussparty bedankte sich Marcus Lecke, Geschäftsführer der Stadtwerke Eschwege, bei den anderen Sponsoren und den vielen freiwilligen Helfern und kündigte Veränderungen an. Der Werrman werde noch professioneller und noch interessanter für Aktive aus dem ganzen Bundesgebiet, mehr werde man in den nächsten Wochen bekannt gegeben, kündigte er an.

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