Großalmerodes Zukunftsdialog wurde gut angenommen

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Bürgermeister Finn Thomsen und Manuela Mönkemeyer von der Stadtverwaltung standen den Bürgern - wie auch weitere Verwaltungsangestellte und Stadtverordnete - für Fragen zur Verfügung.

Rund 100 Vorschläge wurden von Bürgern im Rahmen der Aktion Zukunftsdialog in Großalmerode eingereicht

Großalmerode. Am vergangenen Samstag lud die Stadt Großalmerode zum ersten Zukunftsdialog ein. Dabei konnten von 10 bis 14 Uhr die Bürger der Verwaltung und den Stadtverordneten mitteilen, womit man sich in Großalmerode befassen sollte. Insgesamt sechs Themenfelder gab es, etwa „Leben vor Ort“ oder „Finanzkraft stärken“. „Manche Bürger standen sogar schon um 9.50 Uhr vor der Tür. Rund 60 Personen nahmen diese Gelegenheit wahr und kamen, um uns ihre Vorschläge zu unterbereiten“, erklärte Großalmerodes Bürgermeister Finn Thomsen.

Im Vorfeld hatte man zudem Flyer zum Thema verteilt und konnte Vorschläge auf dem Postweg unterbereiten. „Hierbei haben wir bisher rund 40 Vorschläge erhalten, manche schrieben auch längere Briefe. Insgesamt sind wir mit der Rückmeldung zufrieden“, so Thomsen. In der Valentin-Traudt-Schule, wo der Zukunftsdialog stattfand, waren Vertreter aller Fraktionen und der Verwaltung anzutreffen, die den Bürgern an den sechs Stationen auch Rede und Antwort gaben.

Entstanden ist die Idee aus einer Arbeitsgruppe der Stadtverordneten, die sich einmal im Jahr trifft, um über mögliche Ziele der Stadt zu sprechen. Dabei analysierte man die Stärken und Schwächen Großalmerodes und wie man damit umgehen sollte. Um aber auch die Sicht der Bürger zu berücksichtigen, wollte man auch deren Meinung dazu einholen, da man schließlich gewählt worden sei, um deren Interessen zu vertreten. „Wir müssen von Jahr zu Jahr schauen, ob unsere Einschätzungen und thematischen Schwerpunkte noch richtig gesetzt sind, daher sollten diese entsprechend hinterfragt und überprüft werden.

Der Zukunftsdialog ist eine Möglichkeit dafür“, erklärte Finn Thomsen. Die Vorschläge der Bürger werden nun ausgewertet und sollen zu dem nächsten Arbeitstreffen der Stadtverordneten in 2019 berücksichtigt werden.

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