Zwei Dachstuhlbrände - Die Feuerwehren von Meißner und Niestetal rückten aus

Bei einem Dachstuhlbrand in Meißner/Vockerode entstand heute Nacht ein Schaden in Höhe von etwa 50.000 Euro. Verletzt wurde erfreulicherweise niemand.
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Bei einem Dachstuhlbrand in Meißner/Vockerode entstand heute Nacht ein Schaden in Höhe von etwa 50.000 Euro. Verletzt wurde erfreulicherweise niemand.

In der Nacht auf Freitag mussten die Feuerwehren in Nordhessen gleich zwei Dachstuhlbrände fast gleichzeitig bekämpfen.

Folgemeldung von Freitag, 13 Uhr:

Eschwege. Am heutigen Vormittag wurde die Brandstelle in Meißner-Vockerode durch Beamte des zuständigen Fachkommissariats der Regionalen Kriminalinspektion Werra-Meißner aufgesucht.

Nach Abschluss der Untersuchung der Brandstelle ist eine unsachgemäße Abgasführung des Pelletofens, die unter dem Dachvorsprung endete, brandursächlich. Der Sachschaden wird auf ca. 80 - 100.000 Euro geschätzt.

Erstmeldung von Freitag, 8 Uhr:

Vockerode. Zu einem Wohnhausbrand kam es in den frühen Morgenstunden in Meissner-Vockerode. Nachbarn hatten gegen 2.40 Uhr den Brand bemerkt und den 87-jährigen alleinigen Bewohner des Hauses aus dem Schlaf geklingelt sowie die Feuerwehr verständigt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Dachstuhl des Einfamilienhauses nahezu komplett in Flammen.

Den Brandbekämpfern gelang es, ein weiteres Übergreifen des Feuers zu verhindern und den Brand rasch zu löschen. Der Sachschaden wird auf 50.000 Euro geschätzt. Zur Brandursache können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Die Kriminalpolizei in Eschwege hat die diesbezüglichen Ermittlungen übernommen. Der 87-jährige wurde glücklicherweise nicht verletzt und kommt bei Nachbarn unter.

Niestetal/Vokerode – Gegen 2 Uhr meldeten Passanten den Brand eines Dachstuhls im Niestetaler Ortsteil Heiligenrode. Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr am Brandort im Ginsterweg eintrafen, stand das Dach des Einfamilienhauses bereits im Vollbrand. Die beiden 40- bzw. 26-jährigen Bewohner hatten das Haus unverletzt verlassen können.

Mittels Einsatz von zwei Drehleitern aus Kaufungen und Kassel konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr den Brand schnell unter Kontrolle bringen und so ein Übergreifen auf andere Gebäudeteile verhindern. Das Haus ist derzeit unbewohnbar. Die beiden Bewohner werden durch die Gemeinde Niestetal untergebracht. Nach ersten Erkenntnissen ist der Brand vermutlich im Bereich eines Kaminofens ausgebrochen. Der Sachschaden wird auf 50.000 Euro geschätzt.

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