Massenselbstmord: Einsatzkräfte waren gefordert

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Hirschhagen. Eine außergewöhnliche Übung des DRK diehnte zur Ausbildung der Rettungsassistenten.

Hirschhagen.Im Rahmen der Ausbildung zum Rettungsassistenten an der Rettungsdienstschule in Hessisch Lichtenau, kam es zu einer ungewöhnlichen Übung.

Eine Gruppe Satanisten versuchten einen Massenselbstmord in den ehemaligen Bunkeranlagen in Hirschagen durchzuführen. Mit Unterstützung der Feuerwehr Hessisch Lichtenau und dem THW Großalmerode wurde die rund zwei Stunden dauernde Übung gemeistert.Zunächst war die Lage völlig unklar. Eine Wandergruppe fand einen Mann, welcher stranguliert an einem der Bunker hing und setzte den Notruf ab. Erst beim weiteren Erkunden fanden die Einsatzleiter die Teils gepfählten Satanisten vor. Die Einsatzkräfte versuchten die noch Lebenden Teufelsanbeter zu betreuen, diese rannten jedoch immer wieder weg und bedienten sich an einem Funkgerät der Retter um ihre Weltuntergangsvision Kund zu tun.

Plötzlicher Gasaustritt forderte die Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr und das THW bewies sich beim Abseilen eines Patienten.

Die Übung wurde von Jochen Radke und seinem Team von "Crash-Arts" in Zusammenarbeit mit der Rettungsdienstschule Hessich Lichtenau organisiert.

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