Nahrung fürs Gehirn

Klasse Veranstaltung der Arbeitsgruppe Betriebliche Manahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie Was wrd

Klasse Veranstaltung der Arbeitsgruppe Betriebliche Manahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Was wrden wir nur machen, wenn es nicht Menschen gbe, die sich beruflich und ehrenamtlich fr die Mtter der Nation einsetzen? Denn Hilfe brauchen viele Frauen, die nach der Familienphase die Rckkehr in den Beruf planen. Und auch alleinerziehenden Mttern werden verbesserte Mglichkeiten der beruflichen Bettigung und Qualifizierung angeboten.

Mglich wird das durch engagierte Frauen und Mnner im Werra-Meiner-Kreis wie Thekla Rotermund-Capar vom Gleichstellungsbro des Kreises oder Andreas Nickel (Brgermeister Groalmerode), Andreas Jakob (Stiebel Eltron) und Jrg Held (Lichtenau e.V.), die allesamt der Arbeitsgruppe Betriebliche Manahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie angehren, die den Themenabend organisierte.

Im Mittelpunkt stand das Mentoring fr Berufsrckehrerinnen. Ziel hierbei ist es, den ,Mentees, also den Teilnehmerinnen, Wissen zu vermitteln fr den Wiedereinstieg in den Beruf, ihre Netzwerk-Kontakte zu verbessern, den Wiedereinstieg zu frdern, sie individuell zu beraten. An verschiedenen Stationen konnte man sich in Gesprchen, z.B. von Mentor Hagen Wehrmann informieren.

Dieses Angebot nahmen viele Frauen und auch nicht wenige Mnner aus dem Kreis wahr, wie der volle Saal auf Kochsberg zeigte. Mit dabei waren unter anderem Peter Wbbeking (Amt fr Straen- und Verkehswesen), Jens Hellmer (Stadt Hessisch Lichtenau), die Wirtschaftsfrderer Oliver Brunkow und Wolfgang Conrad, Sparda-Bank Chef Volker Masendorf, Marko Heckerodt von der VHS und Gastgeber und Werraland-Werksttten-Chef Gerd Hobach. Dessen Team um Kchenchef Thomas Geilfu war es auch, das fr kulinarische Kstlichkeiten auf Kochsberg sorgte.

Die Veranstaltung war ein wunderbar gelungener Mix aus Nahrung frs Gehirn und Leckereien fr den Bauch. Nicht umsonst warteten gegen 21 Uhr noch se berraschungen auf die Gste das dicke Ende kam im wahrsten Sinne des Wortes zum Schluss.

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