Neuer Kasten, alte Qualität

Freuen sich ueber die Einfuehrung der neuen Jacobinus-Kisten (v.li.): Braumeister Christian Flender, Marketingchefin Tanja Beck und AKE-Chef Ernst Andreas. 	Foto: Liese
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Freuen sich ueber die Einfuehrung der neuen Jacobinus-Kisten (v.li.): Braumeister Christian Flender, Marketingchefin Tanja Beck und AKE-Chef Ernst Andreas. Foto: Liese

Eschweger Klosterbrauerei hat die Jacobinus-Kisten umgerüstet – nun gibt es einheitliche Flaschen und MehrinhaltEschwege. Die alten Jacobinus-Kiste

Eschweger Klosterbrauerei hat die Jacobinus-Kisten umgerüstet – nun gibt es einheitliche Flaschen und Mehrinhalt

Eschwege. Die alten Jacobinus-Kisten sind mittlerweile in die Jahre gekommen und machen nun nach 15 Jahren Platz für ihre Nachfolger. "Das Material ist müde", so AKE-Chef Ernst Andreas, der sich daher dafür entschied, die insgesamt 110.000 Kisten auszutauschen, weil die Kunststoffkästen an ihrer Grenze angelangt sind. "Sie sind einfach nicht mehr belastbar und teilweise gerissen und mussten daher dringend ersetzt werden", so Andreas weiter, der aber in Sachen Optik dem Bier gerecht werden wollte. "Die Optik sollte dem Inhalt auch gerecht werden", so Andreas weiter. Daher setzt er nicht nur auf einen neuen Kasten, sondern auch auf neue Flaschen. "Die Kastenumstellung hat die Brauerei auch zum Anlass genommen, ihre Bierspezialitäten auf die schlanke Ale-Flasche umzustellen, welche zumindest für 0,33 Liter bereits für "Eschweger Klosterbräu" im Einsatz ist", so der AKE-Chef, der dadurch große Vorteile für den Kunden sieht, der nun das Leergut von beiden Sorten problemlos mischen kann. Neu ist außerdem, dass sich im 0,33ler "Jacobinus"-Kasten jetzt auch 24 und nicht mehr nur 20 Flaschen befinden.

Doch das ist nicht das Einzige, was die Eschweger Klosterbrauerei zu vermelden hat. Denn nachdem "Eschweger Klosterbräu Pils" und "Jacobinus Hefe Weizen" im Frühjahr mit der DLG-Goldmedaille ausgezeichnet wurden, hat die Brauerei jetzt auch den "Preis der Besten" in Gold auf den "DLG-Lebensmitteltagen" in Darmstadt erhalten. "Um den Preis der Besten in Gold zu erzielen, müssen Brauereien über fünfzehn Jahre hinweg ihre Qualitätsleistungen durch Prämierungen bei den jährlich stattfindenden DLG-Qualitätstests unter Beweis gestellt haben. Denn nur wer auf Dauer gutes Bier braut, erhält also diese Auszeichnung", so Ernst Andreas abschließend.

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