Nicht nur für Bauern - Kupferstädter Bauernmarkt fand wieder gute Resonanz

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Sontra. Das gibt es ja wirklich selten, dass in Sontra kaum mehr freie Parkplätze zu finden sind...Zum Glück gab es ein bewegtes Kommen und Gehen, s

Sontra. Das gibt es ja wirklich selten, dass in Sontra kaum mehr freie Parkplätze zu finden sind...

Zum Glück gab es ein bewegtes Kommen und Gehen, sodass immer mal wieder ,Luft war.

Die Organisatoren des ,Kupferstädter Bauernmarktes am verkaufsoffenen Sonntag haten in der Innnestadt dafür gesorgt, dass sich das in die Innenstadt strömende Publikum auf die verschiedenen Aktionsbereiche verteilen konnte. Und so standen wieder lock­ere Gruppen an den Essens- und Verkaufsständen und unterhielten sich angeregt, verkosteten regionale Leckereien, kauften Fisch-und Brotstände in kürzester Zeit leer und auch die anderen Marktbeschi­-cker waren froh, genügend Ware mit nach Sontra mitgenommen zu haben.

In oder vor den Geschäften wurde Wein ausgeschenkt, denn die alte Idee einer ,Weinreise’ ist wieder aufgegriffen und erfolgreich umgesetzt worden: "Ich komm’ kaum hinterher", lachte Chris­tine Bocksberger-Volkenant, die außer Wein aus der Pfalz auch noch Kaffee und Kuchen anbot. Sie war äußerst zufrieden mit der Resonanz.

Martin Jordan, erster Vorsitzender der ASH, wanderte von Stand zu Stand und griff Kritik und Ideen der Aussteller und der Geschäftsleute "für das nächste Mal", wie er sagte, auf. Die meisten Beteiligten, Händler und Besucher, freuten sich, dass das Wetter mitspielte. Dies hatte sich, wie jedes Jahr, bei der Eröffnung Bürgermeister Karl-Heinz Schäfer gewünscht. Und obwohl er zu seinem Bedauern keine geräucherten Forellen mehr abbekam, schien dann doch noch die Sonne. Das freute auch die Oldtimer-Besitzer, die ihre ,Schätzchen’ – historische Schlepper, Landmaschinen und Mopeds – auf Hochglanz poliert und auf dem Marktplatz sowie in Sontras Straßen ausgestellt hatten.

Die Traktoren waren zudem ein Magnet für Kinder, die an diesem Tag die abenteuerliche Kletterei hinauf auf die Fahrzeuge, aber auch das Herumtoben auf der Hüpfburg vom Bürgerhilfe-Verein, das Anmalen von Kürbissen oder Drehorgel-Spielen eindeutig dem Hocken vor dem heimischen Fernseher bevorzugten. Die Drehorgel-Spieler leierten auch keinesfalls ,alte Kamellen’ herunter, sondern sorgten für peppige Musikstücke und sind auf diesem Event kaum mehr weg zu denken...

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