Prüfung der Gasleitung

Werra-Meißner-Kreis. Um das Erdgasnetz zu überwachen und instand zu halten, kontrolliert E.ON Mitte auch in diesem Jahr die unterirdisch verlegten L

Werra-Meißner-Kreis. Um das Erdgasnetz zu überwachen und instand zu halten, kontrolliert E.ON Mitte auch in diesem Jahr die unterirdisch verlegten Leitungen. Rund 1.500 Kilometer des insgesamt 5.000 Kilometer umfassenden Netzes werden mit Gasspürgeräten abgelaufen. In diesen Tagen hat die Rohrnetzüberprüfung im Bereich der Netzregion Hessisch Lichtenau begonnen.

Die Firma Sewerin wird für E.ON Mitte in den kommenden fünf Wochen die folgenden Orte ablaufen: Hessisch Lichtenau (Kernstadt, Fürstenhagen und Hopfelde), Witzenhausen (Werleshausen, Ermschwerd und Roßbach), Langenhain, Meinhard (Schwebda, Frieda, Jestädt und Gebendorf) sowie Neu-Eichenberg. Werner Kapell von der Firma Sewerin rollt vor Ort mit seinem Gasspürgerät über die Straße und kontrolliert die Ergebnisse über einen kleinen Laptop, den er vor seinem Körper trägt.

Mittels einer Sonde wird die Bodenluft über den in der Straße verlegten Gasleitungen angesaugt und auf möglichen Methangehalt analysiert. Bei geringsten Gaskonzentrationen ertönt ein akustisches Signal.

Der genaue Punkt der Messung wird anschließend an die Netzleitstelle von E.ON Mitte gegeben, damit eine mögliche Leckage umgehend behoben werden kann. Zusätzlich zu den Gasleitungen in der Straße werden auch die Hausanschlussleitungen überprüft.

Rund 180.000 Euro investiert E.ON Mitte jedes Jahr in die Rohrnetzüberprüfung.

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