Qualitätssicherung im Rettungsdienst: DRK Eschwege befragt seine Patienten

Werra-Meißner-Kreis. Im Werra-Meißner-Kreis, erhalten im Zeitraum vom 25.-27.09.2012 eine ganze Reihe von Bürgern Post vom DRK-Rettungsdienst. Vers

Werra-Meißner-Kreis. Im Werra-Meißner-Kreis, erhalten im Zeitraum vom 25.-27.09.2012 eine ganze Reihe von Bürgern Post vom DRK-Rettungsdienst. Verschickt werden insgesamt 400 bis 500 Fragebögen, mit denen das Deutsche Rote Kreuz mehr über die Zufriedenheit seiner Patienten in der Notfallrettung und im Krankentransport erfahren möchte.

Die Befragung ist anonym, eine Rückführbarkeit der beantworteten Fragen auf einzelne Personen oder Einsätze ist nicht möglich. Für die Umfrage wurden aus datenschutzrechtlichen Gründen die reinen Adressdaten von den einsatzbezogenen Daten getrennt. Hierdurch ist es nicht mehr möglich, nachzuvollziehen, was nach dem Einsatz aus den Patienten geworden ist.

DRK-Kreisgeschäftsführer Wendelin Teister unterstreicht: "Für die Arbeit im Einsatzdienst ist es wichtig, sich auch Rückmeldungen von unseren Patienten zu holen. Sie sind diejenigen, die den Einsatz unmittelbar erleben. Bei der Weiterentwicklung unserer Dienstleistung muss darum auch die Patientensicht einbezogen werden."

Die Befragung wird gemeinsam mit anderen DRK-Rettungsdiensten in Hessen durchgeführt. Es werden Fragen zum Einsatzablauf, zum Verhalten des Einsatzdienstpersonals und zum Einsatzfahrzeug gestellt.

Um eine unabhängige und neutrale Auswertung der Fragebögen zu gewährleisten, wurde mit den Analysen der zurückgesendeten Fragebögen das Unternehmen RUN – Rettungswesen und Notfallmedizin beauftragt. Die Rückmeldung will der DRK-Kreisverband nutzen, um die Qualität im Einsatzdienst weiter zu verbessern.

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