Die Raubtiere wollten doch nur spielen

Hessisch Lichtenau. Am vergangenen Samstag leuteten die "hells bells" von AC/DC vor dem Spielbeginn den Untergang der Limburg Mustangs durch

Hessisch Lichtenau. Am vergangenen Samstag leuteten die "hells bells" von AC/DC vor dem Spielbeginn den Untergang der Limburg Mustangs durch die Predators aus Lichtenau ein. 28 zu 0 stand es am Ende des Spiels, zu dem rund 150 Zuschauer ins Stadion auf dem Schulberg kamen.Doch neben den sportlichen Leistungen der Predators konnten sich die Zuschauer vorallem über die Tanzeinlagen der Cheerleader-Truppe "cheer force" der Predators freuen. Die zeigte nämlich zum ersten Mal, was sie seit August an Tänzen einstudiert hatten.  Während des Spiels heizten die Mädels unter der Leitung Ihrer Trainerin Lisa Ewald ihre Mannschaft auf dem Platz und das Publikum immer wieder an.Da es sich um das letzte Spiel vor der Winterpause handelte, werden die Predators und ihre cheer force erst wieder im nächsten Jahr zu sehen sein.

 

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