Sonnenkraft - ja bitte

Von CRISTIAN HORNHessisch Lichtenau. Der grte Solarpark im Werra-Meiner-Kreis knnte bald in der Stadt an der Losse entstehen

Von CRISTIAN HORN

Hessisch Lichtenau. Der grte Solarpark im Werra-Meiner-Kreis knnte bald in der Stadt an der Losse entstehen. Am 5. November entscheiden die Stadtverordneten ber das in dieser Grenordnung bisher einmalige Projekt im Kreis. Entstehen soll der Solarpark, der rund 1,96 Megawatt pro Jahr leisten wird, auf dem ehemaligen Kasernengelnde.

Das Grundstck, auf dem die Anlage entstehen soll, grenzt an das dortige FFH-Areal und ist als Sondergebiet ausgewiesen, das als Gewerbegebiet entwickelt werden kann, solange keine strenden Effekte fr die Natur auftreten, wie Lrm oder hohe Gebude, erklrte Brgermeister Jrgen Herwig. Und weiter: Der Solarpark wre die optimale Lsung, da so die Natur nicht beeintrchtigt werden wrde und das Areal so sinnvoll genutzt werden kann.

Investitionen zahlen sich aus

Zudem zahlen sich nun auch die gettigten Investitionen im Rahmen des Hessentags aus, da man genau dort fr die Konzerte eine Trafo-Station errichtete, der Solarpark knnte daher mit geringem Aufwand ans Netz gebracht werden, fgt Ulrich Rodewald, der fr die Wirtschaftsfrderung der Stadt zustndig ist, hinzu.

Der Kaufvertrag fr das 5,5 Hektar groe Gebiet soll schon bald zwischen der Bundesanstalt fr Immobilienaufgaben (Bima) und der Beck Energy GmbH, die den Solarpark errichten mchte, abgeschlossen werden.

Von dem Verkauf des Grundstckes profitiert daher zunchst die Bima, die Stadt kann spter ber die Gewerbesteuer entsprechende Einnahmen erhalten. Fr die Wartung der Anlage sollen lokale Firmen engagiert werden. Der Stadt selbst entstehen durch das Vorhaben keine Kosten.

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