SPD feierte Neujahrsempfang in Datterode

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Am heutigen Samstag feierte die SPD ihren Neujahrsempfang im Bürgerhaus in Datterode

Datterode. Zu ihrem Neujahrsempfang ins Bürgerhaus nach Datterode lud an diesem Samtag die SPD Werra-Meißner.

Neben der Unterbezirksvorsitzenden Karina Fissmann waren unter anderem noch Landrat Stefan Reuß, Lothar Quanz, Dieter Franz und der Staatsminister für Europa im Auswertigen Amt, Michael Roth, in das verschneite Ringgau gekommen.

"Ich freue mich, dass so viele den Weg hierher gefunden haben, auch wenn das Wetter nicht gerade das Beste ist", begrüßte der Vorsitzende des Otsverbandes der SPD im Ringgau, Karl-Heinz Siebert, die Anwesenden, die das Bürgerhaus fast komplett füllten.

Auch Karina Fissmann, Spitzenkandidatin der SPD für die Kommunalwahlen, freute sich über die Gäste und ließ die letzten 5 Jahre Revue passieren. "Wir haben viel erreicht von Investitionen in Krankenhäuser, über die Schulbildung bis hin zu unseren eigenen Kreisverbänden, die wir Fit für ihre Aufgaben gemacht haben", freute sich Fissmann.

Zudem gab sie einen Ausblick auf das Wahlprogramm der Partei und betonte dabei, "dass wir keinen Wahlkampf mit dem Schicksal von Menschen machen wollen". So hatten die Mitgliedern in einer internen Versammlung über das Thema Integration diskutiert.

"Wir wollen einen fairen Wahlkampf betreiben und dabei authentisch bleiben", schloss Fissmann ihre Rede ab.

Landrat Stefan Reuß betonte, wie Stolz man auf das Ehrenamt im Kreis seien könnte, dass sich mit viel Herzblut und Motivation um die Flüchtlinge kümmere. Zudem konnte er verkünden, dass der Werra-Meißner-Kreis entgegen der Prognosen immer noch über 100.000 Einwohner in der ersten Hälfte des vergangenen Jahres verzeichnen konnte. "Es leben 100.156 Menschen hier, das ist ein Minus von 0,05 Prozent zum Vorjahr. Und dabei sind die Flüchtlinge nicht eingerechnet, deren Zustrom begann erst im September", freute sich Reuß.

Ehrengast des Abends war der Staatsminister Michael Roth, der in seiner Rede besonders die Kommunale Politik lobte. "Das sind Menschen, die sich nach Feierabend noch in Stadtverordnetenversammlungen setzen und die ohne dafür Geld zu verlangen, etwas verändern wollen. Dieses Engagement ist in unserem Kreis herausragend und muss gewürdigt werden". Und am Besten ginge dieses, wenn ein jeder sich am 6. März seine Nachbarn und Freunde schnappen würde um wählen zu gehen. "Nur so kann man etwas verändern", schloss Roth.

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