Ein Job, der alles verändert hat: Bettina Ludwig arbeitet bei der AWO

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Bettina Ludwig (links) und Michaela Weimar sind privat und beruflich ein gutes Team.

Bettina Ludwig wurde von Michaela Weimar für die Arbeit bei der AWO Nordhessen geworben

Bettina Ludwig fühlt sich wohl an ihrem neuen Arbeitsplatz: „Die Atmosphäre im AWO-Altenzentrum Sontra ist sehr freundlich und familiär“, erzählt die 49-Jährige, die seit April hier als Pflegefachkraft tätig ist. Vor allem das Konzept der Hausgemeinschaften habe sie überzeugt. Hier leben die Bewohner in einer familienähnlichen Situation zusammen, kochen gemeinsam und teilen den Alltag. Die Betreuung der Senioren sei daher sehr persönlich. „Man lernt sich schnell gut kennen.“

Schneller am Arbeitsplatz: ein großer Pluspunkt

Mit dem neuen Job hat sich für Bettina Ludwig einiges verändert: Zuvor hatte sie in der geriatrischen Abteilung eines Krankenhauses in Göttingen gearbeitet, ist täglich von ihrem Wohnort Reichensachsen dorthin gependelt. Ein stressiger Alltag. „Jetzt bin ich innerhalb weniger Minuten an der Arbeit“, sagt sie und gibt zu, sich an diese neue Situation erst ein wenig gewöhnen zu müssen.

Eine persönliche Erfahrung überzeugte sie 

Dass Bettina Ludwig heute im AWO-Altenzentrum Sontra arbeitet, hat auch mit einer persönlichen Erfahrung zu tun: Ihr Vater hat die letzten Wochen vor seinem Tod in dieser Einrichtung verbracht und ist hier gut umsorgt worden. „Auch als Angehörige war ich hier immer willkommen. Das hat mich positiv überrascht“, erzählt sie. Beworben hat sie sich schließlich, weil ihre Freundin Michaela Weimar – seit sieben Jahren Teil des AWO-Teams in Sontra - sie dazu ermutigte. „Wir haben schon früher gemeinsam in einer Senioreneinrichtung gearbeitet und freuen uns, dass wir uns nun wieder häufiger sehen“, sagen die beiden Frauen.

Prämie fürs Anwerben der neuen Mitarbeiterin 

Mit dem Anwerben der neuen Kollegin profitiert Michaela Weimar von der AWO-Kampagne „Mitarbeiter werben Mitarbeiter“. Die Geldprämie, die sie von ihrem Arbeitgeber erhalten hat, sei allerdings zweitrangig gewesen: „Viel wichtiger ist es, mit jemandem zusammenzuarbeiten, der gut ins Team passt.“

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