Neue Kletteranlage auf der Breitwiese

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Die Kinder sind vom neuen Klettergerüst begeistert. Auch (v.li.) Gerhard Mutter, Stadtmanager Alexander Dupont, Ludger Arnold und Benjamin Franke sind stolz auf die Umsetzung des Projektes.

Der Schüler- und Jugendbeirat der Adam-von-Trott-Schule setzte sich für ein neues Klettergerät ein. Dieses wurde aus einer Befragung von 100 Schülern der fünften Klasse ausgewählt.

Sontra. Im November letzten Jahres gründete sich der Kinder- und Jugendbeirat der Adam-von-Trott-Schule – nun konnte ihr erstes Projekt umgesetzt und offiziell eingeweiht werden. „Ziel der Gründung des Beirates war es, die Wünsche und Anregungen der Jugendlichen aktiv in Entscheidungen einzubeziehen. Und das ohne großen formalen Aufwand und Zwang”, so Stadtverordnetenvorsteher Gerhard Mutter.

Gemeinsam mit dem Pädagogischen Leiter Ludger Arnold und dem Schulsozialarbeiter Benjamin Franke bezogen die Jugendlichen auch die Schüler der Adam-von-Trott-Schule aktiv mit ein. „Etwa 100 Schüler der fünften Klasse haben sich über einen Fragebogen beteiligt und wählten zwischen drei Spielgeräten aus. Nach der Auswertung zeichnete sich deutlich ab, dass die Zwei-Turm-Kletteranlage klarer Favorit ist”, erklärt Franke. Und so konnte bereits im Juni die neue Anlage auf der Breitwiesn aufgestellt werden. „Von der Idee, Planung bis zur Umsetzung waren lediglich rund 3 Monate erforderlich. Dafür verantwortlich war auch die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Sontra”, stellt Arnold fest.

Die Gesamtkosten der neuen Kletteranlage inklusive Aufbau belaufen sich auf rund 25.000 Euro, 72 Prozent der Kosten werden über Stadtumbaumittel gefördert. Die Anlage bietet eine Vielzahl an Klettermöglichkeiten mit einer gewölbten Kletterwand, verschiedensten Wackelbalken und Querverbindungen sowie mit zahlreichen Kletterhilfen, -brücken und Fußstützen.

Sportliches Freizeitangebot

„Der Ort hier ist ein gefragter Treffpunkt für die Kinder, das Klettergerät hat also einen optimalen Platz gefunden”, so Franke. Eine Konkurrenz zum nahe gelegenen Spielplatz bestünde nicht, hier sei die Zielgruppe jünger und eher durch Familien vertreten. Das sportliche Freizeitangebot auf der Breitwiese rundet ein Bolzplatz, Tischtennisplatten und ein Basketballkorb ab.

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