Neujahrskonzert der Blaskapelle Ulfener Jungs

Neujahrskonzert Blaskapelle Ulfener Jungs 2018
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Die Neujahrskonzerte sorgten für viel Stimmung unter den zahlreichen Besuchern. Hier sind die Bilder vom Freitagabend.

Ulfen - Mit fast 1.500 Besuchern an vier Konzertabenden waren die Neujahrskonzerte der Ulfener Jungs in der Sport – und Kulturhalle in Ulfen ausverkauft. Unter dem Motto „Euphoria” sorgten die etwa 40 Musiker des Blasorchesters für Unterhaltung, Spannung und Spaß. Eingestimmt mit einem Trompetenstück von sechs Musikern, begann das Konzert mit „A little opening”, bevor Thomas Eckhardt als Häuptling „Bunte Feder” das Publikum begrüßte.

Genau wie die Moderation gemeinsam mit Ramona Brenk zeugte auch die Musikauswahl des musikalischen Leiters Sebastian Walter von Esprit und Harmonie. Egal ob Filmmusik von „Forrest Gump” mit Filmausschnitten im Hintergrund und Theaterdarstellung im Vordergrund, das Stück „Cups (When I’m gone)” mit aufgeführtem Becherspiel (Sophie Hendl, Julia Hein, Xenia Rathgeber und Annika Bach) und Gesangseinlage von Martha Buchenau oder ein Schuss auf den Jagdhut des Dirigenten beim Stück „Dem Deutschen Jäger” – die Besucher bekamen nicht nur musikalische Einlagen der Extraklasse auf die Ohren, sondern auch gut einstudierte und professionell gespielte Aufführungen zu sehen. Und so ging es nach der Pause direkt mit dem Konzertmarsch „Euphoria” weiter. Auch ein Duett von Doris und Gerhard Buchenau zur Polka „Die schönsten Jahre” durfte nicht fehlen.

Für Gänsehaut sorgte der Auftritt von Patrick Hefele mit dem kleinsten Soloinstrument, der Mundharmonika, mit der er die Filmmusik von „Winnetou” einleitete. Auch hier waren dank der Technik wieder Filmausschnitte auf der Leinwand hinter dem Orchester zu sehen. Ein echtes „Biest” lief dann beim Stück „Beauty and the Beast” zunächst durch das Publikum, dann über die Bühne. Hier zeigte wieder die junge Martha Buchenau ihr Gesangstalent mit einer Soloeinlage.

Dass die seit 43 Jahren bestehende Blaskapelle auch mit ihrem Nachwuchs aufwarten kann, zeigte sich bei „Pata Pata”, bei der angeführt von Jorias Bach, Annika Schulz, Xenia Bach, Karlotta Prüßner und Sina Schindler eine Tanzdarbietung auf der Bühne gezeigt wurde. Auch ein Best of von Bryan Adams und Titel aus den 80ern kamen beim Publikum gut an, sodass eine Zugabe logische Folge war. So verabschiedeten sich die Ulfener Jungs mit dem Lied „Dem Land Tirol die Treue” und dem traditionellen Marsch. Aber nicht, ohne eine große Menge an Euphorie entfacht zu haben.

Das Kinderkonzert

Auch das Kinderkonzert des Jugendblasorchesters der Blaskapelle Ulfener Jungs mit Unterstüzung durch einige „Große“ unter Leitung von Annika Bach (Jugendblasorchester) und Sebastian Walter (Hauptorchester) sowie der Kindertanzgruppe FireKids unter Leitung von Sarah Meissl am Samstagnachmittag war mit fast 300 Besuchern in der Sport– und Kulturhalle ein voller Erfolg. In Anlehnung an „Die Schöne und das Biest” führten die Jugendlichen in musikalischer Begleitung ein stimmungsvolles Kinderkonzert unter dem Titel „Ein verzauberter Tag auf dem Schloss” auf die Beine. Der Entwurf der Rahmenhandlung und Einstudierung kam von Sarah Meissl.

Zum Inhalt: Annika (Annika Schulz) wohnt auf dem Schloss des hässlichen Biestes, das mal ein Prinz war und verzaubert worden ist, weil es sich nicht die Zeit genommen hat, einer hässlichen alten Frau zuzuhören. Mit ihm sind auch alle anderen Bewohner des Schlosses(Fräulein von Uhr – Lilly Mißler, Kerziero – Leander Heise, Madame Pottine – Martha Buchenau, Staubi – Petra Rabe) verzaubert worden. Annika kann den Zauberbann,der auf dem Schloss liegt, brechen, wenn sie sich von ganzem Herzen dazu entscheidet, für immer bei dem Biest zu bleiben. Am letzten Tag ihres Aufenthaltes auf dem Schloss zögert sie noch immer, was das richtige ist. Deshalb geben sich alle verzauberten Bewohner ganz viel Mühe, sie zum Bleiben zu überreden. Sie tanzen zu den Klängen von „There´s no Business like Showbusiness“ einen Lichtertanz (Firekids), sie wollen sie mit dem Song „Cups“ davon überzeugen, wie traurig sie alles sind, wenn sie erst mal gegangen ist (Cups: Xenia Rathgeber, Annika Bach, Sophie Hendl, Julia Hain, Gesang: Maratha Buchenau). Madame Pottine (Martha Buchenau) singt Annika vom Zauber der Zeit vor (Titelsong Die Schöne und das Biest). Schließlich tanzt sogar noch das Biest zu den Klängen von Happy und wieder mit Hilfe der Firekids und vielen Leuchtstäben für Annika, bringt sie damit zum Lachen, fällt vor ihr auf die Knie und bittet sie noch einmal ganz eindringlich darum, seine Frau zu werden. Annika entscheidet sich für das Biest, der Bann wird gebrochen und die Maske fällt.

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