Nicht zögern, sondern machen

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Beim Neujahrsempfang in Sontra gab es viele Neuerungen.

Sontra. Neues Jahr, neuer Bürgermeister und...ein neuer Stil beim alljährlichen Neujahrsempfang der Stadt Sontra im Bürgerhaus.

Denn statt wie üblich lange Reden zu halten, ließen Bürgermeister Thomas Eckhardt und Stadtverordnetenvorsteher Gerhard Mutter das verganene Jahr noch einmal Revue passieren. Mit Humor, Spannung, aber auch nachdenklichen Tönen wurden die Ereignisse aus 2014 noch einmal betrachtet.

Egal ob Breitwiesn, die Kupferstädter Märkte oder das Schwimmbadjubiläum, an alles hatten Eckhardt und Mutter gedacht. Und auch die Stadtteile und die Vereine kamen beim Rückblick nicht zu kurz, so wie das "Dolle Dorf” Wichmannshausen, das "Dorf mit Zukunft” Ulfen und auch alle anderen Ortsteile.

Aufgelockert wurde der Jahresrückblick, den Bürgermeister und Stadtverordnetenvorsteher in Drei-Monats-Blöcken präsentierten, von der Schulband der Adam-von-Trott-Schule, die unter anderem den Hit "Falling slowly” aus dem Musicalfilm "Once” sangen, und dem Männergesangverein Breitau, deren "Wir sind die alten Säcke” mittlerweile Tradition hat.

Im Rückblick auf den Bürgermeisterwahlkampf lobte Gerhard Mutter nochmals die Fairness, mit der Thomas Eckhardt und Michael Stein um den Chefsessel im Rathaus gerungen hatte. Eckhardt, der im Mai mit rund 62 Prozent gewählt worden war und seit dem 1. November im Amt ist, dankte seinem, ebenfalls anwesenden Vorgänger Karl-Heinz Schäfer nochmals für dessen langjähriges wirken für Sontra und seine Bürger.

Und auch die vielen, ehrenamtlich tätigen Menschen in sontra wurden für ihr Tun gewürdigt. "Wir müssen mehr machen und brauchen solche Menschen, die in ihrer Freizeit für das Wohl der Allgemeinheit tätig sind”, betonte Eckhardt.Auch einen kurzen Ausblick auf 2015 konnte der Bürgermeister geben. Neben der fortführung des Bürgerdialogs und der weitern Konsolidierung des Haushaltes freute sich Thomas Eckhardt besonders auf die Verkündung, dass das Bürgerhaus seit15. Januar wieder geöffnet habe, vorerst befristet bis zum 28. Februar. Er appellierte an alle Sontraer, das Angebot des Bürgerhauses zu nutzen, damit es für die Allgemeinheit offen bleibt.

Im Anschluss blieben die über 200 Besucher noch zu anregenden Gesprächen bei Sekt und belegten Brötchen.

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