8. Weihnachtsmarkt im „Dollen Dorf“

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Wichmannshausen. Am 14. Dezember wird es weihnachtlich auf dem Schlosshof.

Wichmannshausen.Pfarrer Tim Mahle wird nun schon zum zweiten Mal in seiner jungen Karriere als Gemeindepfarrer den diesjährigen Weihnachtsmarkt traditionell mit einer kleinen Andacht in der Martinskirche am Samstag, 14. Dezember, um 14 Uhr eröffnen. In der Kirche selbst können die Besucher wieder eine kleine Ausstellung, die in diesem Jahr unter dem weihnachtlichen Thema "Sterne" stehen wird und die von engagierten Damen des evangelischen Frauenkreises Wichmannshausen unter der Leitung von Heidi Bartholmai und Karin Hofmann gemeinsam gebastelt und zusammengetragen wurden, den Tag über bewundern. Im nahe gelegenen Kurt-Reuber-Haus haben die Gäste wieder die Gelegenheit, Kaffee und selbstgebackenen Kuchen zu verzehren, auch hierzu lädt der Frauenkreis herzlich ein.

Auf dem Schlosshof, eingerahmt zwischen dem alten Boyneburger Schloß und dem Museum, quasi vor spätmittelalterlicher Kulisse, warten dann die im letzten Jahr gebauten Weihnachtshütten der Vereinsgemeinschaft, die in diesem Jahr vom Heimatverein, den Landfrauen, dem Kindergarten, dem Sportverein, der Feuerwehr, dem Schützenverein, dem Angelverein betrieben werden und die Glühwein, kalte Getränke, Bratwürstchen, Fischbrötchen, Crepes und weitere Leckereinen anbieten, auf die Besucherinnen und Besucher sowie den Wandergruppen aus dem Umland. Der Weihnachtsmann wird gegen Einbruch der Dunkelheit auf dem Markt erwartet und wieder Geschenke an die hoffentlich zahlreich erschienen Kinder vor dem mannshohen und weihnachtlich dekorierten Strohballen, den wieder der Landwirt Werner Dietzel bereitstellen wird, verteilen. Eine musikalische Einlage wird es durch den Posausenchor Sontra wieder auf dem Markt selbst und durch den Gesangverein Wichmannshausen in der Martinskirche geben. Angekündigt hat sich erstmalig auch der Männergesangverein Breitau, der ebenfalls in der Martinskirche sein Debüt geben wird.

Auch die fleißigen Kinder des Kindergartens "Bunte Welt", die schon den von Hubert Iffert zum 1. Advent gespendeten Weihnachtsbaum am Anger geschmückt haben, werden mit ihrem Weihnachtsstand neben einem weiteren Bastelstand von Anwohnern aus der Aue auf dem Wichmannshäuser Weihnachtsmarkt wieder vertreten sein.

Natürlich werden auch die Besucherinnen und Besucher wieder reichlich Gelegenheit haben, das Museum selbst und den angrenzenden ehemaligen und umgebauten Pferdestall, der auch in diesem Jahr wieder einen eigenen Basar beherbergen wird, zu bestaunen und für sich neu zu entdecken. Es wird wieder das reizvolle und vielseitige Zusammenspiel von Martinskirche, geschmückten und duftenden Weihnachtsmarkthütten, Kurt-Reuber-Haus sowie das Heimatmuseum sein, das den besonderen Reiz des Wichmannshäuser Weihnachtsmarktes ausmacht.

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