Zwei ,Ottos’ zum Fest - Gute Stimmung und super Wetter beim Brunnenfest

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Bad Sooden-Allendorf. Gute Laune und ein super Sommerwetter rundeten das Programm des Bad Soodener Brunnenfest ob beim Schmücken der Stadt mit Birken

Bad Sooden-Allendorf. Gute Laune und ein super Sommerwetter rundeten das Programm des Bad Soodener Brunnenfest ob beim Schmücken der Stadt mit Birkengrün am Freitag, beim Einbringen und Aufstellen des Pfingstbaumes mit der offizielle Eröffnung des Brunnenfestes mit Bürgermeister Frank Hix und Theo Horchelhahn, 1. Vorsitzenden des Brunnenfestausschusses und Nachmittagsprogramm vom Feinsten am Samstag, der Live-Musik mit der Gruppe "Fantasie" und dem Open-Air-Vergnügen am Schwanenteich erstmalig am Samstagabend, beim traditionellen Salzsieden wie zu alter Zeit vor dem Salzamt durch den Verein für Heimatkunde sowie dem Lichterglanz-Spektakel mit anschließendem Feuerwerk am Sonntag im Kurpark oder beim Festgottesdienst und Festzug in den großen Saal des Werratal Kultur- und Kongreßzentrums zum Grußwort des 1. Vorsitzenden des Brunnenfest-Ausschusses und der Festansprache des Bürgermeisters an Pfingsmontag ab.

Horchelhahn ging in seinem Grußwort auf die Unterschiede zwischen dem Gradierwerk und der Akropolis ein. "Beide sind als Zeugnis einer vergangener Kultur unverzichtbar und ziehen sicher auch Touristen an, die wiederum Einnahmen für den Ort bedeuten", sagte Horchelhahn. Natürlich sei es vermessen Athen und Bad Sooden-Allendorf miteinander zu vergleichen, gab er mit einem Augenzwinken zu. "Aber dessen bin ich mir ganz sicher – ohne Salz und Sole würde Bad Sooden in die Bedeutungslosigkeit fallen", gab der Brunnenfestausschussvorsitzende zu bedenken und sagte weiter: "Ohne Salz und Sole und unserer ,Akropolis’ wäre Bad Sooden-Allendorf genauso attraktiv oder unattraktiv wie unsere Nachbarstädte Eschwege oder Witzenhausen. Dafür Dank zu sagen und geziemend zu feiern ist also in 2012 genauso angesagt wie 1594."

Zum Ende ging Horchelhahn noch auf eine Besonderheit in diesem Jahr ein: "Das Jahr 2012 ist für uns etwas ganz besonderes. Wir haben zum Brunnenfest zwei Ottos. Den einen kennen Sie als unseren Ehrenvorsitzenden und der andere ist das Hoch Otto, das uns so herrliches Wetter beschert hat. Für beide sind wir dankbar." Zum Ende des langen Festwochenendes ging es dann zum Pfingsttanz aufs Schachbrett und zum gemütlichen Ausklang mit der musikalische Untermalung durch die "Gelstertaler Blasmusik".

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