Elektro-Taxi

Innovativ: Zoox Robotaxi mit Elektroantrieb — entwickelt Amazon einen autonomen Lieferdienst?

Lastwagen mit blauer Amazon-Aufschrift.
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Haben Lastwagen wie dieser bei Amazon bald ausgesorgt?

Die Vorstellung von einem autonomen Lieferfahrzeug klingt spannend. Amazon hat vermutlich die Möglichkeit, eine solche Idee in die Tat umzusetzen.

Lange standen die Gerüchte über einen Aufkauf des Start-Up Zoox im Raum. Im Sommer 2020 wurde der Deal mit Amazon für eine Milliarde Euro besiegelt. Das junge Unternehmen fokussiert sich hauptsächlich auf autonome Fahrzeuge* und hat mit dem Robotaxi ein solches entwickelt.

Zoox: Was steckt hinter dem Robotaxi

Das autonome Fahrzeug mit Elektroantrieb soll mit einer Ladung stolze 16 Stunden fahren können. Und auch optisch macht das Taxi was her. Platz bietet das kastenförmige Auto für vier Insassen, die sich gegenübersitzen. Diese können über beide Seiten einsteigen und die Schiebetüren einfach zuschieben. Sicherheit wird mit dem Robotaxi großgeschrieben: Zusätzlich zu den herkömmlichen Sitzgurten verfügt der Wagen auch über besondere Airbags. Ganz im Sinne des digitalen Zeitalters werden auch Lademöglichkeiten für Elektrogeräte sowie ein Touchscreen angeboten.

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Da das Gefährt komplett autonom unterwegs ist, wurde an einem Lenkrad gespart. Das Fahrzeug verfügt dafür aber über Kameras, Lidar und Radare als optische Helfer. Jeweils an den Kanten des Wagens befestigt, haben sie das Geschehen in einem Winkel von 270 Grad im Blick. Durch die Allradlenkung bewegt sich der kleine Van elegant durch die Straßen. Besonders ist auch, dass er in beide Richtungen fahren kann.

Die Technik hinter dem autonomen Gefährt

Ausgestattet ist das Robotaxi mit zwei Elektromotoren, die jeweils an den Achsen befestigt sind. Der knapp vier Meter lange Wagen verfügt zudem über eine großzügige Batterie. Mit seinen 133 Kilowattstunden ist sie sogar größer als das Tesla Model S, welches auf 100 Kilowattstunden kommt. Wie viele Kilometer das Taxi fahren kann, wird nicht angezeigt. Auch in Sachen Geschwindigkeit kann Zoox mithalten: Er schafft es auf bis zu 120 Kilometer pro Stunde und eignet sich so auch für längere Strecken.

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Interessant ist auch, dass sich die Sitze leicht ausbauen lassen und das Taxi nicht mehr nur als Mitfahrgelegenheit, sondern auch als Lieferwagen genutzt werden kann. Möglicherweise sieht Amazon darin Potenzial. Es wäre jedenfalls ein fortschrittlicher Weg, einen autonomen Lieferwagen zu entwickeln. Derzeit wird Zoox allerdings noch getestet. (swa) *tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Redaktionsnetzwerks.

Im Video: Amazon gegen den Einzelhandel -David gegen Goliath

Quelle des Artikels: motor1.com

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Wie werde ich Reifenmechaniker/in?

Ein alter Reifen muss nicht entsorgt werden: Mohammed Mahmud, angehender Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik, montiert einen Lkw-Reifen zum Entfernen der abgefahrenen Lauffläche. Foto: Armin Weigel/dpa-tmn
Ein alter Reifen muss nicht entsorgt werden: Mohammed Mahmud, angehender Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik, montiert einen Lkw-Reifen zum Entfernen der abgefahrenen Lauffläche. Foto: Armin Weigel/dpa-tmn © Armin Weigel
Als angehender Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik lernt Mohammed Mahmud, wie Reifen bei der Erneuerung neue Laufflächen erhalten. Foto: Armin Weigel/dpa-tmn
Als angehender Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik lernt Mohammed Mahmud, wie Reifen bei der Erneuerung neue Laufflächen erhalten. Foto: Armin Weigel/dpa-tmn © Armin Weigel
Lkw-Reifen sind sehr teuer: In seiner Ausbildung zum Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik lernt Mohammed Mahmud daher, wie alte Exemplare runderneuert werden. Foto: Armin Weigel/dpa-tmn
Lkw-Reifen sind sehr teuer: In seiner Ausbildung zum Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik lernt Mohammed Mahmud daher, wie alte Exemplare runderneuert werden. Foto: Armin Weigel/dpa-tmn © Armin Weigel
Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik arbeiten immer digitaler: Die Rauhmaschine etwa bedient der Auszubildende via Computer. Foto: Armin Weigel/dpa-tmn
Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik arbeiten immer digitaler: Die Rauhmaschine etwa bedient der Auszubildende via Computer. Foto: Armin Weigel/dpa-tmn © Armin Weigel
Sein Job ist anstrengende körperliche Arbeit: Mohammed Mahmud wird Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik. Foto: Armin Weigel/dpa-tmn
Sein Job ist anstrengende körperliche Arbeit: Mohammed Mahmud wird Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik. Foto: Armin Weigel/dpa-tmn © Armin Weigel
Mit dem Werkstoff Gummi kennt er sich aus: Mohammed Mahmud macht im bayerischen Cham eine Ausbildung als Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik. Foto: Armin Weigel/dpa-tmn
Mit dem Werkstoff Gummi kennt er sich aus: Mohammed Mahmud macht im bayerischen Cham eine Ausbildung als Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik. Foto: Armin Weigel/dpa-tmn © Armin Weigel
Als angehender Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik checkt Mohammed Mahmud die ankommenden Exemplare gegen. Foto: Armin Weigel/dpa-tmn
Als angehender Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik checkt Mohammed Mahmud die ankommenden Exemplare gegen. Foto: Armin Weigel/dpa-tmn © Armin Weigel
Mohammed Mahmud bekommt in seiner Ausbildung zum Reifenmechaniker beigebracht, wie beschädigte Stellen eines Lkw-Reifens ausgebessert werden. Foto: Armin Weigel/dpa-tmn
Mohammed Mahmud bekommt in seiner Ausbildung zum Reifenmechaniker beigebracht, wie beschädigte Stellen eines Lkw-Reifens ausgebessert werden. Foto: Armin Weigel/dpa-tmn © Armin Weigel
Reifen- und Vulkanisationstechniker prüfen genau, ob das Profil eines Reifens allen Anforderungen entspricht oder etwa Mängel aufweist. Foto: Armin Weigel/dpa-tmn
Reifen- und Vulkanisationstechniker prüfen genau, ob das Profil eines Reifens allen Anforderungen entspricht oder etwa Mängel aufweist. Foto: Armin Weigel/dpa-tmn © Armin Weigel
Experten für's Rad: Reifenmechaniker-Azubi Mohammed Mahmud (r) bespricht sich mit Vulkaniseurmeister Fidan Sadiku. Foto: Armin Weigel/dpa-tmn
Experten für's Rad: Reifenmechaniker-Azubi Mohammed Mahmud (r) bespricht sich mit Vulkaniseurmeister Fidan Sadiku. Foto: Armin Weigel/dpa-tmn © Armin Weigel
Handwerkliches Geschick sollten angehende Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik auf jeden Fall mitbringen. Foto: Armin Weigel/dpa-tmn
Handwerkliches Geschick sollten angehende Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik auf jeden Fall mitbringen. Foto: Armin Weigel/dpa-tmn © Armin Weigel
Der Auszubildende mag den Nachhaltigkeits-Aspekt an seinem Beruf. Er wird Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik. Foto: Armin Weigel/dpa-tmn
Der Auszubildende mag den Nachhaltigkeits-Aspekt an seinem Beruf. Er wird Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik. Foto: Armin Weigel/dpa-tmn © Armin Weigel
Was ist beim Bedienen der Maschinen zu beachten? Das lernt Mohammed Mahmud in seiner Ausbildung zum Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik. Foto: Armin Weigel/dpa-tmn
Was ist beim Bedienen der Maschinen zu beachten? Das lernt Mohammed Mahmud in seiner Ausbildung zum Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik. Foto: Armin Weigel/dpa-tmn © Armin Weigel
Auf Genauigkeit und Sorgfalt kommt es in seinem Beruf an: Als angehender Reifenmechaniker ist Mohammed Mahmud dafür verantwortlich, dass runderneuerte Räder sich über den Asphalt rollen. Foto: Armin Weigel/dpa-tmn
Auf Genauigkeit und Sorgfalt kommt es in seinem Beruf an: Als angehender Reifenmechaniker ist Mohammed Mahmud dafür verantwortlich, dass runderneuerte Räder sich über den Asphalt rollen. Foto: Armin Weigel/dpa-tmn © Armin Weigel

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