Verkehrs-Ranking

In dieser deutschen Stadt sind die Fahrer besonders aggressiv

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Auf der Straße kann es schon mal brenzlig werden - besonders in einer deutschen Großstadt.

Im Straßenverkehr geht es oft heiß her, besonders in Großstädten zur Rush Hour. Doch in einer deutschen Stadt ist das Aggressionspotential besonders hoch.

Eine Vergleichsstudie des Internetportals Kfzteile24 hat untersucht, in welchen Städten es auf der Straße besonders oft ungemütlich wird. Eine deutsche Großstadt ist dabei an der Spitze. Als Grundlage diente eine Umfrage, für die in jeder der Städte über 1.000 Autofahrer über ihre Wahrnehmung von Aggression im Straßenverkehr und die Anzahl der Vorfälle, die sie in den letzten 12 Monaten erlebt haben, befragt wurden. Hier erfahren Sie, welche Stadt besonders viele Punkte sammelte.

Berlin hat die aggressivsten Autofahrer Deutschlands

Im Ranking erhält Berlin laut Untersuchung eine Wertung von 6,11 Punkten bei der Aggressivität auf der Straße und ist damit Spitzenreiter. Nirgendwo in Deutschland müssen sich demnach Autofahrer so sehr in Acht nehmen wie in der Hauptstadt. Kein Wunder: Letztes Jahr verzeichnete Berlin 56 Verkehrstote. Das sind acht mehr als der Wert von 2015. Auf dem zweiten Platz folgt Köln, dicht gefolgt von der bayerischen Landeshauptstadt München.

Passend dazu: Diese deutschen Städte punkten besonders oft in Flensburg.

Was faires Verkehrsverhalten angeht, können sich die Berliner ein Beispiel an den Einwohner der Stadt Hannover nehmen. Mit einem Wert von 9,32 schnitten sie nämlich am besten ab. Dieses Ergebnis korreliert jedoch auch mit der gemessenen Verkehrsdichte, welche in Hannover einen Wert von 18 Prozent annimmt.

Aggression auf der Straße: Deutsche Städte im Ranking

Hier sehen Sie, wie die größten Städte Deutschlands hinsichtlich des Aggressionspotentials abschnitten:

Rang

Stadt

Wertung

1. 

Berlin

6,11

2.

Köln

7,03

3.

München

7,29

4.

Stuttgart

8,18

5.

Bochum

8,42

6.

Braunschweig

8,42

7.

Nürnberg

8,61

8.

Karlsruhe

8,63

9.

Dresden

8,65

10.

Leipzig

8,67

11.

Bielefeld

8,69

12.

Frankfurt

8,78

13.

Bremen

8,81

14.

Essen

8,83

15.

Wolfsburg

8,85

16.

Darmstadt

8,87

17.

Düsseldorf

8,96

18.

Dortmund

9,01

19.

Hamburg

9,26

20.

Hannover

9,32

Auch interessant: Hier finden Sie heraus, welche Marken unter Rasern am beliebtesten sind. Und hier finden Sie alles wichtige rund um die Verkehrssünderkartei in Flensburg.

Kuriose Blitzer-Bilder: Die verrücktesten Radarfotos

Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur.
Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur. © Polizei Dortmund
Kurioses Blitzer-Bild: Pferd von Radarfalle geblitzt.
Nach Toleranzabzug ist das Pferd mit einer Geschwindigkeit von 59 Stundenkilometern in die Messanlage galoppiert. Erlaubt sind an der Bundesstraße 455 in Eppstein allerdings nur 50 Stundenkilometer. Doch zu schnell war das Tier keinesfalls unterwegs. Ein vorbeifahrendes Auto hatte den Blitzer ausgelöst. © Stadt Eppstein
Der Polizei entgeht nichts: Auch zu schnelle Vögel werden kontrolliert.
Der Polizei entgeht nichts: Auch zu schnelle Vögel werden kontrolliert. © Polizei
Teenies auf Spritztour: Mit Muttis Auto geblitzt. Mit Sturmhauben, geklauten Nummernschildern und Muttis Auto waren drei Jugendliche bei Aachen unterwegs und haben sich einen Riesen-Ärger mit der Polizei eingehandelt.
Teenies auf Spritztour: Mit Muttis Auto geblitzt. Mit Sturmhauben, geklauten Nummernschildern und Muttis Auto waren drei Jugendliche bei Aachen unterwegs und haben sich einen Riesen-Ärger mit der Polizei eingehandelt. © Polizei Aachen
Das Radarfoto, herausgegeben vom Landkreis Emsland, zeigt ein weißes Pferd auf dem Schullendamm in Meppen.
Das Radarfoto, herausgegeben vom Landkreis Emsland, zeigt ein weißes Pferd auf dem Schullendamm in Meppen. © dpa
Zu schnell zum Einsatz: Ein Feuerwehrfahrzeug in Bad Mergentheim an der Blitzampel Schlossgartenstraße.
Zu schnell zum Einsatz: Ein Feuerwehrfahrzeug in Bad Mergentheim an der Blitzampel Schlossgartenstraße. © 
Hundemann oder Alien? © mm
Mit Absicht: Kaum zufällig dürfte dieses Bild entstanden sein. Der Fahrer kam wohl ungeschoren davon. Motorräder haben halt vorne kein Nummernschild.
Mit Absicht: Kaum zufällig dürfte dieses Bild entstanden sein. Der Fahrer kam wohl ungeschoren davon. Motorräder haben halt vorne kein Nummernschild. © Polizei
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Erhobener Mittelfinger: Die Insassen zeigen kaum verholen ihren Ärger. © mm
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Auch Fluggeräte im Visier: Ein Rettungshubschrauber ist womöglich zu schnell gelandet. © mm
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Schneller als die Polizei erlaubt: Zwei Fahrradfahrer beim Rasen. © mm
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Prozession der Biker: Das "Führungsfahrzeug" kam wohl um ein Bußgeld nicht herum. © mm
Bäh, Bäh, mich schnappt ihr nicht! Beim Radarfoto streckt ein Rollerfahrer seine Zunge raus (2014)
Bäh, Bäh, mich schnappt ihr nicht! Beim Radarfoto streckt ein Rollerfahrer seine Zunge raus. © Polizei
Raser auf Schienen.
Raser auf Schienen. © mm
Rückenansicht: Ein Trio bekundet wortlos seine Meinung über Geschwindigkeitskontrollen.
Rückenansicht: Ein Trio bekundet wortlos seine Meinung über Geschwindigkeitskontrollen. © mm
Schlechte Aussicht: Wäre der Teppich geschickter aufgeladen worden, hätte der Fahrer die Blitz-Gefahr wohl erkannt. © mm
Ist der Weihnachtsmann am 28. Dezember wirklich noch im Stress? Und woher hat er den diesen neuen Schlitten? Fragen über Fragen - doch auf alle Fälle war hier ein hier ein Strafzettel für zu schnelles Fahren fällig.  © Auto-Medienportal.Net/Volkswagen
Auch der Weihnachtsmann ist mit seiner Kutsche schon in einen Blitzer gerauscht (Archivfoto 2006). Allerdings hatte sich das Pferdegespann vorbildlich an das vorgeschriebene Tempolimit gehalten. Ein anderes Fahrzeug auf der Überholspur hatte die Radarfalle ausgelöst. Auf dem Foto ist der Raser vom Gespann jedoch vollkommen verdeckt.    © dpa
Mit Sturmhauben, geklauten Nummernschildern und Muttis Auto waren drei Jugendliche bei Aachen unterwegs und haben sich einen Riesen-Ärger mit der Polizei eingehandelt. © Polizei

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