Von fünf bis 350 Euro! Diese Bußgelder drohen Radfahrern

1 von 8
5 Euro kosten freihändiges Fahren sowie das Mitnehmen von Kindern über sieben Jahren oder von Erwachsenen auf dem Rad.
2 von 8
10 Euro sind fällig, wenn Licht und Bremse nicht funktionieren oder gar nicht vorhanden sind. Die gleiche Buße kostet das Radeln in einer Fußgängerzone. Werden andere gefährdet, sind es hier 20 Euro, kommt es zu einem Unfall, sogar 25.
3 von 8
15 Euro muss zahlen, wer einen beschilderten Radweg nicht benutzt, als „Geisterradler“ auf dem Radweg in falscher Richtung fährt oder entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung durch eine Einbahnstraße radelt.
4 von 8
25 Euro kostet das Telefonieren mit einem Handy beim Radfahren.
5 von 8
40 Euro beträgt die Buße bei Fehlverhalten gegenüber Fußgängern am Zebrastreifen sowie bei der Gefährdung von Kindern, Senioren und Hilfsbedürftigen durch fehlende Rücksichtnahme.
6 von 8
45 Euro sind für das Missachten des Ampel-Rotlichts fällig. Bei einer Gefährdung anderer erhöht sich das Bußgeld auf 100, bei einem Unfall auf 120 Euro. Leuchtete die Ampel länger als eine Sekunde rot, sind es 100, 160 beziehungsweise 180 Euro.
7 von 8
350 Euro muss zahlen, wer mit seinem Rad einen Bahnübergang trotz geschlossener Halbschranke überquert.
8 von 8
Eine Straftat begeht, wer mit 1,6 Promille oder mehr Alkohol im Blut Fahrrad fährt. Neben sieben Punkten in Flensburg und einer Geldstrafe von meist einem Nettomonatsgehalt droht dann auch der Verlust der Führerscheins.

Berlin - Radfahrern drohen bei Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr empfindliche Bußgelder. Ab 40 Euro gibt es zudem mindestens einen Punkt in der Flensburger Kartei. Einige Beispiele.

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

WM 2018: Diese heißen Schlitten fahren Messi, Ronaldo und Co.

Die Superstars des Fußballs zeigen nicht nur auf dem Platz ihr Können, sondern auch ihren Reichtum auf der Straße. Wir zeigen Ihnen die Autos der Stars.
WM 2018: Diese heißen Schlitten fahren Messi, Ronaldo und Co.

Dieses seltene Auto gab es nur 21 Mal und ist jetzt Millionen wert

7.000 Stunden hat der Besitzer in die Restauration gesteckt. Jetzt will er den Sportflitzer im August versteigern. Experten rechnen mit einem sehr hohen Preis.
Dieses seltene Auto gab es nur 21 Mal und ist jetzt Millionen wert

Der Lappen ist weg – und nun? So bekommen Sie Ihren Führerschein zurück

Das Auto ist vielen heilig, aber ohne Führerschein ist es nicht sehr nützlich. Was Sie tun müssen, um wieder hinters Steuer zu dürfen, erklärt ein TÜV-Experte.
Der Lappen ist weg – und nun? So bekommen Sie Ihren Führerschein zurück

Mann erfindet aufblasbaren Blitzer – ihm drohen sieben Jahre Haft

Der Erfinder will eigentlich Leben retten mit seinem Aufblasblitzer und ihn an Mitbürger verkaufen. Jetzt berät er sich aber erstmal mit seinem Anwalt.
Mann erfindet aufblasbaren Blitzer – ihm drohen sieben Jahre Haft

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.