Kultauto

Citroen DS: Die "Göttin" aus Frankreich

Citroën DS
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Das Citroën DS Cabriolet hat bis heute einen umwerfenden Charme.
Citroen DS: Die "Göttin" aus Frankreich
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Stromlinienförmiges Design und Hydropneumatik: Ein Citroën DS Baujahr 1966.
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Citroen DS: Die "Göttin" aus Frankreich (1961).
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Citroen DS 1963: Blick aus der Windschutzscheibe.
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Citroen DS Baujahr 1966.
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Unverkennbar - die gelben Scheinwerfer an der Front -Citroen DS 1969.
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Das Cockpit 1970.
Citroen DS: Die "Göttin" aus Frankreich
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Die "Göttin" aus Frankreich vor der Concord (1969).

„La Déesse“ oder „die Göttin“ hatte ihren ersten großen Auftritt auf dem Autosalon in Paris 1955: der Citroën DS. Das stromlinienförmige Design und die neue Technik waren damals revolutionär.

Der Citroën DS war einfach anders. Erstmals wurde im neuen Citroën DS eine Hydropneumatik eingesetzt. Mit der Federung konnte die Bodenfreiheit der Limousine verändert werden. Beim Starten hob sich die DS-Karosserie um einige Zentimeter in die Höhe, beim Parken senkte sie sich wieder automatisch ab. Damals der absolute Hammer!

Für Sicherheit und Komfort zeichnete sich Citroën Konstrukteur André Lefèbvre verantwortlich, für das auch als Raumschiff-artige bezeichnete Design Flaminio Bertoni.

Beim Citroën DS wurden neue Werkstoffe wie Aluminium und auch Kunststoff verbaut.

Futuristische Armaturen, dicke Teppiche und Polster und auch ein ebener Wagenboden sorgten für Komfort im Innenraum. 

Der Citroën DS war ein Erfolg. "Die Göttin" zählt nach der "Ente" zu den Kultautos aus Frankreich. Zwischen 1955 und 1975 wurden weltweit insgesamt 1.456.115 Fahrzeuge gebaut.

ml

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