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Corona: Neue Fristen für Führerscheine und Fahrschüler – werden Prüfungen verboten?

Ein Fahrzeugschlüssel und ein deutscher Führerschein im Scheckkartenformat
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Ein deutscher Führerschein im Scheckkartenformat: Die Fahrerlaubnis könnte es bald schon als digitale Variante geben.

Das Bundesverkehrsministerium verlängert wegen Corona einige wichtige Fristen – unter anderem zur Fahrprüfung. Was es jetzt zu beachten gilt.

Corona sorgt weiter für kompliziertere Rahmenbedingungen. Nicht nur das Autofahren* selbst ist von neuen Maßnahmen betroffen, auch der Erwerb der Fahrerlaubnis bleibt von der Pandemie nicht unberührt. Die vom Bundesverkehrsministerium getroffenen Änderungen dürften Einige jedoch eher erleichtern: Um Zeitdruck und Chaos zu vermeiden wurden einige wichtige Fristen verlängert.

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Corona sorgt für Verlängerung wichtiger Fristen

Fahrschüler dürfen aufatmen: Weder die theoretische noch die praktische Führerscheinprüfung wird nach aktuellem Stand ausgesetzt. Die derzeit geltenden Hygieneregeln und Schutzmaßnahmen müssen aber eingehalten werden. Die Fristen aber werden verändert. Normalerweise muss der Fahrschüler, um den Führerschein zu erhalten, spätestens ein Jahr nach der Theorieprüfung die praktische Fahrprüfung ablegen. Diese Frist wurde nun vom Bundesverkehrsministerium verlängert – um ein weiteres halbes Jahr. Heißt: Die praktische Prüfung muss nun spätestens anderthalb Jahre nach der theoretischen Prüfung abgelegt werden. Wie lange diese neue Fristverlängerung Gültigkeit besitzt, wird den Ländern überlassen – laut ADAC habe man aber eine großzügige Handhabung nahegelegt.

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Weitere Änderungen bei Fahrerlaubnissen und Umschreibungen

Auch die Berufskraftfahrerqualifikation (Schlüsselzahl 95) genießt eine Fristverlängerung bei fehlendem Weiterbildungsnachweis. Selbiges gilt für Bus- und LKW-Fahrerlaubnisse, die verlängert wurden, auch wenn der Gesundheitsnachweis nicht zur rechten Zeit eingebracht wurde. Diese Fahrerlaubnisse wären zwischen dem 1.2.2020 und 31.8.2020 abgelaufen und werden nun automatisch um sieben Monate (beginnend mit dem Tag des Ablaufs) verlängert. Zu guter Letzt wurde auch die Gültigkeit von Drittstaatenführerscheinen verlängert. Ursprünglich war diese Frist auf sechs Monate festgelegt, nun gilt sie für ein Jahr bis spätestens April 2021. (fh) *tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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50 Jahre ARD-Tatort: Die Autos der Kommissare

Im Auto durch Köln
Die Filmkommissare Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär) sind im Auto durch Köln unterwegs. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa/dpa-tmn © Rolf Vennenbernd
Ermittlerauto Fiat 130
Kantiger Typ mit kantigem Auto: Andreas Hoppe fuhr als Mario Kopper zusammen mit Kommissar-Kollegin Ulrike Folkerts alias Lena Odenthal im alten Fiat 130. Foto: Uli Deck/dpa/dpa-tmn © Uli Deck
Schneller Flitzer
Der Kommissar ist im Porsche da: Schauspieler Richy Müller sitzt als Emittler Thorsten Lannert im Oldie-Elfer. Foto: Juergen Tap/Hoch Zwei/Porsche AG/dpa-tmn © Juergen Tap/Hoch Zwei
Schimanski mit Citroën CX
Zupackender Kommissar: Horst Schimanski (Götz George) kann hier auch dem rein praktischem Charme eines Citroën CX etwas abgewinnen. Foto: WDR/dpa-tmn © WDR

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