Gut zu wissen

Die wahre Bedeutung des Toyota-Logos kennen nur wenige

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Das Toyota-Logo ist vielschichtiger, als man meint.

Das Logo von Toyota zeigt einfach nur ein "T". So denken wahrscheinlich viele. Aber die Japaner drücken mit ihrem Emblem die Liebe für Autos und ihre Kunden aus.

Tiefsinnige Botschaft oder einfach nur Ausdruck der Herkunft: Mit ihren Logos drücken Autohersteller vieles aus. BMW und Porsche wollen mit ihren Emblemen ihre Verbundenheit mit der Heimat ausdrücken. Hyundai versteckt in seinem Logo eine tiefere Bedeutung. Wie sieht es aber mit Toyota aus? Zeigt es einfach nur ein "T" oder steckt am Ende viel mehr dahinter?

Diese Bedeutung steckt hinter dem Toyota-Logo

Das Toyota-Logo, das wir heute kennen, gibt es noch gar nicht so lange. 1989 präsentierten die Japaner erstmals ihr neues Emblem – passend zum 50. Firmenjubiläum. Fünf Jahre soll die Entwicklung des Logos gedauert haben, erklärt der Blog LogoMyWay. Das Symbol besteht seitdem aus drei miteinander verbundenen Ellipsen. Dies war aber nicht einfach nur eine Designentscheidung. Toyota will mit seinem Logo eine Botschaft vermitteln.

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Die beiden kleineren Ellipsen bilden erstmal den Buchstaben "T". Aber das ist nicht alles. Sie sollen einerseits das Herz des Kunden und andererseits das Herz von Toyota symbolisieren. Gemeinsam stehen diese für das gegenseitige Vertrauen. Die dritte Ellipse, die die anderen beiden umschließt, soll für die Welt stehen, die Toyota glücklich machen möchte.

Bei allem stehe aber nach eigener Aussage der Japaner immer der Kunde im Mittelpunkt und man strebe stets nach Innovation. Dabei vergesse man aber – ganz Marktetingsprech – nicht seine Verantwortung gegenüber der Gesellschaft.

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Toyotas erstes Logo

Die Geschichte der Toyota Motor Corporation begann im August 1937, als Kiichirō Toyoda zusammen mit seinem Cousin Eiji Toyoda die Firma in Japan gründete. Kiichirō Toyodas Vater baute automatische Webmaschinen und vertrieb sie über seine Firma Toyoda Automatic Loom Inc.

Als Kiichirō sein Unternehmen gründete, tauschte er das "d" in seinem Namen durch ein "t" aus. Die Gründe dafür sind nicht völlig geklärt, aber offenbar wollte man auf diese Weise die Aussprache vereinfachen und andererseits eine Trennung zwischen Privat- und Arbeitsleben schaffen.

Andere Quellen behaupten, dass die Namensänderung durch einen öffentlichen Wettbewerb entstand. Damals suchte man angeblich öffentlich nach einem Logo für Toyota und dabei kam der Vorschlag für den neuen Namen auf. Das erste Logo der Japaner war ein blau-roter Diamant mit dem neuen Schriftzug "Toyota".

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Die irrsten Autofahrer der Welt

Scheibenwischer kaputt?! Mit einer Paketschnur per Handbetrieb war ein Autofahrer bei Regen auf der Autobahn unterwegs.
Scheibenwischer kaputt?! Mit einer Paketschnur per Handbetrieb war ein Autofahrer bei Regen auf der Autobahn unterwegs. © Polizei
Ein toter Walhai wird auf einem Traktor zu einem Fischgroßmarkt in Xiangzhi (China) transportiert. Ein einheimischer Fischer hatte den Walhai aus dem Meer gezogen. Anfangs war der Mann überzeugt, dass ihm ein "Seeungeheuer" ins Netz gegangen wäre. 
Petri Heil! Ein toter Walhai wird auf einem Traktor zu einem Fischgroßmarkt in Xiangzhi (China) transportiert. Ein einheimischer Fischer hatte den Walhai aus dem Meer gezogen. Anfangs war der Mann überzeugt, dass ihm ein "Seeungeheuer" ins Netz gegangen wäre.  © AFP
Polizei stoppt pinken Opel im "Pozilei"-Design.
Polizei stoppt pinken Opel im "Pozilei"-Design. Die Beamten staunten nicht schlecht, als sie in um 1.30 Uhr am Sonntagmorgen in Hüllerup bei Flensburg einen besonderes Fahrzeug stoppten. Und zwar einen rosafarbenen Opel. Hinter dem Steuer saß eine junge Fahrerin. © dpa/ Polizei Flensburg
Man muss schon sehr genau hinsehen, um zu begreifen, was der 47-Jährige aus Polen alles auf seinen 40-Tonner geladen hat: Auto auf Laster auf Laster auf Laster, also drei Fahrzeuge hatte der Lkw-Fahrer auf- und ineinander geladen. Der Polizei Krefeld fiel das ungewöhnliche Gespann auf, als der Mann gerade dabei war, einen weiteren Transporter auf den Anhänger seines Lastzuges zu laden. © Pol Krefeld
3 Laptops im Lkw
Bei einer Routinekontrolle stoppte die Schweizer Polizei am Montag einen Lastwagen mit drei Laptops im Führerhaus. Was einen normalen Menschen schon am Schreibtisch überfordert, praktizierte der Lasterfahrer ganz selbstverständlich hinterm Steuer auf der Autobahn. © Polizei Kanton Solothurn
Da die Hecktüren des Transporters trotz der Millimeterarbeit beim Einpacken nicht ganz zugingen, fiel die Ladung einer Streife der Autobahnpolizei auf. Die beiden kasachischen Fahrer hatten einen Mittelklassewagen auf die Seite gelegt und passgenau hochkant in ihren Kleintransporter geschoben. © Polizei/dpa
Zwei junge Autofreaks haben sich im Kreis Vechta mit einem umgebauten Auto der besonderen Art eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Der Auspuff des Wagens ragte vorne aus der Motorhaube. Auch über das selbst gemalte Kennzeichen aus Pappe staunten die Beamten nicht schlecht. © Polizei/dpa
Manchmal muss selbst die Polizei noch staunen: Ein Autofahrer hat in Bremervörde eine Badewanne hinter sich hergezogen. Der Anhänger schlingerte an einem langen Seil hin und her. Funken flogen in alle Richtungen. In der Wanne saß ein Mann mit Motorradhelm. © dpa
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Ist der Fahrer dieses Wagens ein wahrer Einparkkünstler? Urteilen Sie selbst. © herne
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Panzer
Bei dem kuriosem Gefährt handelte es sich jeoch eigentlich um einen umgebauten Ford Galaxy im Camouflage-Look. Der 26-jährige britische Autobesitzer hatte einen „Geschützturm“ mit passendem Rohr auf das Dach montiert und den Van komplett in Tarnfarben umlackiert.  © Polizei
Pony auf dem Rücksitz: Die Polizei Koblenz stoppte den ungewöhnlichen Transport
Pony auf dem Rücksitz: Die Polizei Koblenz stoppte den ungewöhnlichen Transport. © POL Koblenz
Mit einer Lichterkette hinter seiner Windschutzscheibe hat ein Autofahrer die Aufmerksamkeit der Polizei auf sich gezogen. Dazu hatte der Mann noch nachtaktive Nager an Bord. Die Hamster habe der 29-Jährige nicht allein zu Hause lassen wollen. © Polizei

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