Die Königsklasse lässt grüßen

Diese Luxus-Staatskarossen können auch Sie sich leisten

Der erste deutsche Bundeskanzler, Konrad Adenauer, hatte sich für einen Mercedes Benz 300 als Dienstwagen entschieden. Er soll Wert darauf gelegt haben, in das Auto ein- und aussteigen können, ohne dabei den Hut abzunehmen. Nur ein paar Exemplare wechseln noch ihre Besitzer. Die Preise schwanken zwischen 70.000 und 200.000 Euro.
1 von 5
Der erste deutsche Bundeskanzler, Konrad Adenauer, hatte sich für einen Mercedes Benz 300 als Dienstwagen entschieden. Er soll Wert darauf gelegt haben, in das Auto ein- und aussteigen zu können, ohne dabei den Hut abzunehmen. Nur ein paar Exemplare wechseln noch ihre Besitzer. Die Preise schwanken zwischen 70.000 und 200.000 Euro.
Unter der Kanzlerschaft von Gerhard Schröder machte der Audi A8 L erstmals Karriere als Regierungsfahrzeug. Acht bis zehn Jahre alte Modelle gibt es ab circa 17.000 Euro. Angela Merkel nutzt für öffentliche Auftritte mittlerweile die Luxusvariante - inklusive Panzerung.
2 von 5
Unter der Kanzlerschaft von Gerhard Schröder machte der Audi A8 L erstmals Karriere als Regierungsfahrzeug. Acht bis zehn Jahre alte Modelle gibt es ab circa 17.000 Euro. Angela Merkel nutzt für öffentliche Auftritte mittlerweile die Luxusvariante - inklusive Panzerung.
Wer es auf die feine englische Art mag, entscheidet sich für einen Rolls-Royce Phantom - das Luxusfahrzeug britischer Adeliger. Einige der Baureihen V-VII kosten um die 100.000 Euro. Für echte Liebhaber heißt das: sparen.
3 von 5
Wer es auf die feine englische Art mag, entscheidet sich für einen Rolls-Royce Phantom - das Luxusfahrzeug britischer Adeliger. Einige der Baureihen V-VII kosten um die 100.000 Euro. Für echte Liebhaber heißt das: sparen.
Es muss nicht immer mega-luxuriös und gewaltig sein: Das beweist Papst Franziskus, der sich einen Hyundai Santa Fe zum Papamobil hat umbauen lassen - natürlich in der Farbe Weiß. In der höchsten Ausstattung kostet der Santa Fe mit fünf Sitzplätzen um die 48.000 Euro.
4 von 5
Es muss nicht immer mega-luxuriös und gewaltig sein: Das beweist Papst Franziskus, der sich einen Hyundai Santa Fe zum Papamobil hat umbauen lassen - natürlich in der Farbe Weiß. In der höchsten Ausstattung kostet der Santa Fe mit fünf Sitzplätzen um die 48.000 Euro.
Insgesamt wurden nur um die 3.300 Stück gebaut - dreimal weniger als geplant. Eher selten, dafür aber ein echtes Schnäppchen unter den Luxuskarossen ist der Maybach von Mercedes. Noch vor 15 Jahren kostete der Maybach 300.000 Euro aufwärts. Heute bekommen Sie gebrauchte Maybach 57 unter 70.000 Euro.
5 von 5
Insgesamt wurden nur um die 3.300 Stück gebaut - dreimal weniger als geplant. Eher selten, dafür aber ein echtes Schnäppchen unter den Luxuskarossen ist der Maybach von Mercedes. Noch vor 15 Jahren kostete der Maybach 300.000 Euro aufwärts. Heute bekommen Sie gebrauchte Maybach 57 unter 70.000 Euro.

Wie ein ranghohes Tier durch die Straßen fahren: Diese ehemaligen Staatskarossen bekommen Sie heute für verhältnismäßig wenig Geld. Welches Modell soll's sein?

Ob Adliger, Firmenchef oder Minister: Die Mächtigen dieser Welt lassen sich auch auf den Straßen nicht lumpen. Ihr fahrbarer Untersatz ist nämlich Luxus vom Feinsten.

Auch Sie wollen in die "Königsklasse" aufsteigen? In der Fotostrecke zeigen wir Ihnen ein paar Modelle, die Sie mittlerweile schon für relativ kleines Geld bekommen.

sm

Diese heißen Sportflitzer stehen 2018 in den Startlöchern

Der neue BWM der 1999 eingestellten 8er-Baureihe soll ein echtes Sport-Coupé vom Feinsten werden. Im November startet das Coupé mit dem 4,4-Liter-V8-Biturbomotor und einer Länge von 4,83 Metern.
Der neue BWM der 1999 eingestellten 8er-Baureihe soll ein echtes Sport-Coupé vom Feinsten werden. Im November startet das Coupé mit dem 4,4-Liter-V8-Biturbomotor und einer Länge von 4,83 Metern. © BWM
Dieser heiße Flitzer kann sich sehen lassen: Der Mercedes-AMG GT4 soll gegen Porsche Panamera und Audi RS z antreten. Mit an Bord: Hybridtechnik und rund 815 PS!
Dieser heiße Flitzer kann sich sehen lassen: Der Mercedes-AMG GT4 soll gegen Porsche Panamera und Audi RS z antreten. Mit an Bord: Hybridtechnik und rund 815 PS! © pixabay
Der neue Porsche 911 (992) wird wieder etwas breiter - das Gewicht steigt aber nicht. Die achte Generation des Porsche 911 übernimmt die volldigitalen Instrumente aus Cayenne und Panamera. Die Sechszylinder-Boxermotoren leisten in der Basis 400 PS und in der S-Variante 450 PS.
Der neue Porsche 911 (992) wird wieder etwas breiter - das Gewicht steigt aber nicht. Die achte Generation des Porsche 911 übernimmt die volldigitalen Instrumente aus Cayenne und Panamera. Die Sechszylinder-Boxermotoren leisten in der Basis 400 PS und in der S-Variante 450 PS. © pixabay

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Audi A6 im Test: Dienstwagen für Digital Natives

Der A6 ist bei Audi die erste Wahl für Firmenkunden und Vielfahrer. Sollte er früher vor allem mit seinen Dieseln überzeugen, setzen die Bayern nun zu allererst auf …
Audi A6 im Test: Dienstwagen für Digital Natives

20 km/h zu schnell: Trotz Blitzerfotos werden diese Raser nicht bestraft

Statt erlaubten 80 km/h brettern tausende Autofahrer mit bis zu 100 km/h durch die Baustelle auf der A 1. Bestraft werden Sie nicht. Der Grund ist kurios.
20 km/h zu schnell: Trotz Blitzerfotos werden diese Raser nicht bestraft

Vorsicht bei Unfällen im Ausland: Darauf sollten Sie unbedingt achten

Im Ausland fließt der Verkehr oft anders als in Deutschland. Da kann es schnell mal krachen. Wenn es zum Unfall kommt, sollten Sie ein paar Punkte beachten.
Vorsicht bei Unfällen im Ausland: Darauf sollten Sie unbedingt achten

Fahrverbot oder Führerscheinentzug: Wann ist der Lappen wirklich weg?

Fahrverbot ist nicht gleich Führerscheinentzug. Der Ärger ist bei betroffenen dennoch groß. Aber worin liegt der Unterschied?
Fahrverbot oder Führerscheinentzug: Wann ist der Lappen wirklich weg?

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.