Fern von Brennbarem

E-Bike-Akku regelmäßig und sicher laden

Nach der Radtour brauchen nicht nur E-Bike-Besitzer eine Pause - auch der Akku will jetzt neue Energie. Foto: Tobias Hase/dpa-tmn
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Nach der Radtour brauchen nicht nur E-Bike-Besitzer eine Pause - auch der Akku will jetzt neue Energie. Foto: Tobias Hase/dpa-tmn

Der Akku vom E-Bike lässt sich an der heimischen Steckdose meist problemlos laden. Um böse Überraschungen zu vermeiden, sollte man aber ein paar Dinge beachten.

Offenbach (dpa/tmn) - Die E-Bike-Tour ist zu Ende. Nicht nur Sie wollen sich jetzt erfrischen, auch der Pedelec-Akku braucht neue Energie. Beim Aufladen an der Steckdose ist aber unbedingt darauf zu achten, dass kein brennbares Material in Reichweite ist.

Das rät der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH). Am sichersten lädt ein Akku nach Möglichkeit draußen, an einem wettergeschützten Ort.

Auch wer sein Elektrofahrrad mal länger nicht nutzt, sollte es regelmäßig aufladen, spätestens alle ein bis zwei Monate. Ansonsten könne der Akku tiefenentladen und die Brandgefahr steigen.

Wichtig bei hohen Temperaturschwankungen zwischen draußen und drinnen, also besonders im Winter: Der Akku braucht etwa zehn Minuten, um sich an die Raumtemperatur anzupassen. Ansonsten kann er sich aufblähen und entzünden, wenn er geladen wird.

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