Boom hält an

Elektro-Autos: Das müssen Sie jetzt über die Stromer wissen

Tesla Model 3, stehend
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Trendsetter: Tesla ist mit seinen Modellen weltweit Marktführer bei E-Autos.

Mehr als 100 reine Elektroauto-Modelle sind mittlerweile in Deutschland zu haben. Doch vor dem Kauf sollten sich Interessenten über ein paar grundlegende Dinge im Klaren sein.

München – Elektroautos fahren im Trend. Ob aus ökologischer Überzeugung, wegen der Erleichterungen bei Steuerlast und Parkplatzsuche oder wegen der Kaufprämie, sei jetzt mal dahingestellt: Kürzlich haben elektrifizierte Pkw in der Zulassungsstatistik sogar Dieselmodelle überholt. Höchste Zeit also für eine ordnende Übersicht.

In dieser beschränken wir uns ausdrücklich auf reine Elektromobile mit Akku (BEV, für „Battery Electric Vehicle“), von denen es auf dem deutschen Markt bereits über 100 verschiedene Modelle gibt.

Wie auf dem Gesamtmarkt, so gilt auch bei den Stromern das SUV* als besonders angesagt. Weil das Batterie-Pack sehr gut in den dicken Unterboden passt, ist im E-Segment die Crossover-Dichte besonders hoch. Ebenfalls breit ist das Angebot in der Klasse der Kleinwagen und Stadtautos, wo die tendenziell problematische Reichweite eine geringe Rolle spielt.

Ein drittes, bislang noch kleines Segment sind die Reiselimousinen: Im Umfeld von Tesla S und 3 haben sich mit Porsche Taycan, Audi E-Tron GT und Mercedes EQS bereits einige Premium- und Luxusmodelle positioniert. Vergleichsweise klein ist das Angebot hingegen noch in der klassischen Kompaktklasse, wo es mit VW ID.3 und Nissan Leaf aber immerhin zwei absatzstarke Modelle gibt. In welcher Preisspanne die Elektroautos liegen, wie viel ein Stromer verbraucht und ob er wirklich besser als ein Verbrenner ist, lesen Sie auf 24auto.de. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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