So geht’s nicht

Preise für Elektroautos geschönt: Mit diesem Trick mogeln Händler

Ladekabel steckt in Elektroauto. (Symbolbild)
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Prämien helfen beim Kauf von E-Autos. (Symbolbild)

Elektroautos boomen vor allem dank der staatlichen Prämie. Einige Händler nutzen diese jedoch für falsche Preisangaben – was ihnen jetzt Ärger einbringt.

Frankfurt/Main – Ein gut ausgestatteter elektrischer VW e-up! United für 17.035 Euro: Zu schön, um wahr zu sein? Ist es tatsächlich. Denn im Preis, der in der Online-Anzeige des Autohändlers da so prächtig glänzt und im Ranking bei der Preissuche aufrücken lässt, ist die staatliche Umweltprämie für den Elektroantrieb bereits eingerechnet. Die Unsitte derart geschönter Preise greift um sich, doch jetzt schreitet die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs ein.

Die staatliche Förderung dürfe auf dem Preisschild nicht abgezogen werden, da sie „nicht zur Disposition des Fahrzeughändlers“ stehe. Tatsächlich muss der Käufer diesen Anteil auch erst mal mitbezahlen, und kann ihn sich erst später vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) auszahlen lassen. Die Wettbewerbshüter haben mit den Händlern Kontakt aufgenommen. Einige zeigten sich einsichtig, gegen andere wurde Klage eingereicht. Die komplette Geschichte zu geschönten Preisen bei Elektroautos lesen Sie auf 24auto.de*. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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