Drei-Millionen-Dollar-Sportwagen

Enthüllt: Aston Martin Valkyrie steht da wie eine Eins

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Zu 95 Prozent fertig. Noch feilen die Aston Martin-Designer an der Aerodynamik.
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Besonders auffällig: Die weit nach oben öffnenden Flügeltüren.
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Das Aston-Hypercar soll Gerüchten zufolge drei Millionen Dollar kosten. Wer's hat.
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Äußerlich wirkt der Rennbolide fast puristisch.
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Doch es steckt eine Menge High-Tech darin - wie bei einem Formel-1-Wagen eben.  
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Innen kommt dieses F1-Gefühl erst richtig auf. Ein Großer LED-Bildschirm zeigt die Schaltvorgänge.
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Zwei weitere Displays ersetzen rechts und links die Rückspiegel.
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Der Aston hat tatsächlich Platz für zwei Passagiere. Diese versinken in den Schalensitzen schier.

Geheimnis enthüllt, heißt es bei Aston Martin. Die britische Sportwagen-Schmiede hat das Exterieur und Interieur des Valkyrie Hypercars im F1-Stil präsentiert.

Erstmals präsentiert wurde das Valkyrie Hypercar im Juli 2016. Damals nur als 3D-Modell. Seither haben Aston Martin und Red Bull Advanced Technologies daran gearbeitet, die Aerodynamik sowie die Karosserie- und Cockpitgestaltung des Supersportlers weiterzuentwickeln.

Aston Martin Valkyrie: "Zu 95 Prozent" fertig

Beinahe ein Jahr voller Teaser - etwa beim Genfer Autosalon im März - ist vergangen. Nun gibt es endlich Bilder des (fast) fertigen Boliden. Im Vergleich zum 3D-Modell aus dem vergangenen Jahr fallen vor allem die deutlich überarbeiteten Aerodynamik-Komponenten sowie die riesigen Flügeltüren ins Auge. Laut Hersteller könnten aber noch weitere Änderungen folgen.

In der aktuellen Pressemeldung heißt es: "Ich würde sagen, wir sind zu etwa 95 Prozent mit dem Außen-Design fertig", sagt Miles Nurnberger, Kreativ-Direktor für Außendesign bei Aston Martin. Vieles von dem, was man im Moment am Fahrzeug sehen könne, sei "schon frühzeitig abgesegnet" worden. Änderungen könnten nun noch den nicht-strukturellen Karosserie-Bereich betreffen. Hier werde weiterhin nach Möglichkeiten gesucht, "mehr Abtrieb" zu finden.

Formel-1-Gefühle im Innenraum

So minimalistisch das Äußere des Autos aussieht, erst im Innenraum beginnt richtiges Rennwagen-Feeling. Wie bei Formel-1-Wagen lässt sich das Lenkrad abnehmen. Dadurch gestaltet sich der Ein- und Ausstieg etwas leichter. Sitz man erst einmal, werden Insassen mit einem Vier- oder Sechs-Punkt-Gurt fest in einen Wannensitz geschnallt.

Am Lenkrad finden sich alle relevanten Bedienelemente wieder, ein OLED-Display zeigt unter anderem alle Schaltvorgänge an. Zwei weitere Bildschirme mit nach hinten gerichteten Kameras ersetzen die herkömmlichen Rückspiegel. Was nach Videospiel klingt, hat ebenfalls aerodynamische Gründe. Einen vierten, zentral auf dem Armaturenbrett angebrachten Bildschirm gibt es auch. Dessen genau Funktion ist jedoch noch unbekannt.

Preis liegt vermutlich bei drei Millionen Dollar

Laut Aston Martin finden auch normalgroße Fahrer Platz in diesem Ungetüm mit 6,5-Liter Cosworth V12-Motor: "Wir haben überall um jeden Millimeter gekämpft, aber die Schlacht hat sich gelohnt. Es ist fantastisch zu sehen, dass die Kunden den Innenraum für ihre Größe ausprobieren. Sie lieben das Ritual des Einsteigens und wie es sich anfühlt, hinter dem Lenkrad zu sitzen. Sie sind auch wirklich überrascht, wie das Auto sie zu verschlucken scheint. Sie müssen tatsächlich erst sitzen, um zu glauben, dass es echten Platz für zwei große Erwachsene gibt", erklärt der für das Innenleben verantwortliche Designer Matt Hill.  

Wer in diesem Wagen dauerhaft Platz nehmen möchte, muss aber vermutlich tief in die Tasche greifen. Wie das Online-Portal motortrend.com mutmaßt, soll der Preis für diesen Supersportwagen bei drei Millionen Dollar liegen.

mop

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