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EU-Gericht weist Regierung zurecht: Autos sollen noch viel weniger Schadstoffe ausstoßen

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Von: Marcus Efler

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Abgase aus Auto-Auspuff
Zu viele Abgase – finden die Luxemburger Richter. © Marijan Murat/dpa

Deutsche Autos produzieren zu viel Gift und der Staat hat Schuld daran – so ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes. Müssen sich Autofahrer jetzt auf weitere Einschränkungen gefasst machen?

Luxemburg – Die deutsche Regierung hat ihre Bürger zu viel giftigen Absagen der Autos ausgesetzt – so die Meinung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) in Luxemburg. Bei dem aktuellen Urteil nach einer Klage der Europäischen Kommission geht es diesmal nicht um das Klimagas Kohlendioxid, sondern um Stickoxide, wie sie beispielsweise bei der Verbrennung von Kraftstoff entstehen. DIese „Noxe“ können Atemwegsbeschwerden auslösen, das Risiko von Herz-Kreislauf-Krankheiten erhöhen und Pflanzen schädigen.

Bei ihrer Bekämpfung steckt die Autoindustrie allerdings in einem Dilemma: Einerseits will sie noch immer auch durch den Einsatz von Diesel-Motoren das Klimagas Kohlendioxid reduzieren, andererseits produzieren gerade Selbstzünder besonders viele der giftigen Noxe. Nun weist das neue Urteil der Luxemburger Richter der Bundesregierung eine Schuld an der NOx-Belastung zu: Berlin habe zu wenig getan, um die Menschen davor zu schützen. Was daraus für Autohersteller und -fahrer konkret folgt, ist indes noch völlig offen. Möglicherweise drohen neue Fahrverbote. Die komplette Geschichte zu dem Urteil des EuGH zu Stickoxides und den möglichen Folgen für Autofahrer lesen Sie auf 24auto.de*. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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