Weihnachtsgruß

Persönliche Botschaft statt Strafzettel: Falschparker muss Bußgeld nicht zahlen

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Falschparker kommen in der Regel nicht so glimpflich davon und müssen ein Bußgeld zahlen. (Symbolbild)

Weihnachten ist das Fest der Liebe: Das hat nun auch ein Autofahrer erlebt, der seinen Wagen bewusst falsch geparkt hat. Um das Bußgeld kommt er herum.

Wer falsch parkt, bekommt einen Strafzettel und muss Bußgeld zahlen. So lautet die Regel. Aber ein junger Mann aus England hat nun sein persönliches Weihnachtswunder erlebt. Kurz vor Weihnachten hat er sein Auto vor dem Haus seiner Freundin geparkt, dabei stand ein Hinterrad auf den zwei gelben Linien – auf diesen darf in Großbritannien nicht geparkt werden.

Weihnachtlicher Gruß statt Bußgeldbescheid

Wie das britische News-Portal "The Sun" berichtet, kam der Mann am nächsten Morgen zu seinem Auto und sah schon vom Weiten den Strafzettel an seiner Windschutzscheibe. Er habe selbstverständlich geflucht und gemeckert im Wissen, dass er einen Fehler gemacht hatte, erklärte er.

Als er sich aber den Strafzettel angesehen hat, besserte sich seine Laune. Denn auf diesem Stand lediglich: "Fröhliche Weihnachten, freuen Sie sich, dass Sie keinen Strafzettel bekommen haben."

Der Sun sagte der Mann, dass die Parkraumaufseher keinen guten Ruf hätten, aber diese Nachricht zeige, dass sie auch nur Menschen seien. Dem Beamten möchte er gerne ein Bier ausgeben für diese nette Botschaft.

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anb

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